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·13. August 2026
City verlangt 80 Millionen für Rodri

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·13. August 2026

Barça hatte sein Angebot erhöht, um Manchester City zu überzeugen, doch die Antwort des englischen Klubs fiel negativ aus. Laut Eurosport lag das jüngste Angebot der Blaugrana bei 60 Millionen Euro fix plus 10 Millionen Euro an variablen Zahlungen, eine Summe, die ebenfalls nicht ausgereicht hat, um den Transfer freizuschalten.
Nach dieser erneuten Absage hat City seinen Standpunkt auf 80 Millionen Euro festgelegt. Damit erhöht der englische Klub seine Forderungen und zwingt Barça zu prüfen, ob es bereit ist, einen größeren finanziellen Kraftakt zu unternehmen, um sich den spanischen Nationalspieler zu sichern.
Die Haltung von Manchester City hängt auch mit den eigenen Plänen auf dem Transfermarkt zusammen. Der Klub muss wirtschaftlichen Spielraum schaffen, um eine mögliche Verpflichtung von Enzo Fernández, Mittelfeldspieler von Chelsea und eines der Ziele zur Verstärkung des Zentrums, stemmen zu können.
Daher könnte der Abgang von Rodri City ermöglichen, Financial Fair Play einzuhalten und über mehr Handlungsspielraum für einen Vorstoß bei dem Argentinier zu verfügen. Der englische Klub sieht Enzo bereits als eine der Optionen, um den Platz des Spaniers einzunehmen, falls er Etihad am Ende verlässt.
Rodri bei Manchester City. Quelle: Imago
Die in den letzten Stunden veröffentlichten Beträge können für gewisse Verwirrung sorgen. Die von Manchester City geforderten 80 Millionen sind in Euro angegeben, laut den Informationen von Antena 3 und Eurosport.
Gleichzeitig sprechen einige britische Medien von einer Bewertung von 70 Millionen Pfund, eine andere Summe, die umgerechnet bei rund 80 Millionen Euro liegt. Es handelt sich also nicht um 70 Millionen Euro, sondern um 70 Millionen Pfund in den Berichten, die die britische Währung verwenden.
Trotz der Schwierigkeiten zwischen beiden Klubs könnte der Wille von Rodri ein entscheidender Faktor sein. Der Mittelfeldspieler soll sich für Barça als sein nächstes Ziel entschieden haben und drängt darauf, dass die Operation erfolgreich abgeschlossen werden kann.
Die Einigung mit dem Spieler soll auf gutem Weg sein, sodass das Haupthindernis nun zwischen Barcelona und Manchester City liegt. Der Klub der Blaugrana wird entscheiden müssen, ob er sein Angebot erneut verbessert, um sich den geforderten 80 Millionen Euro des englischen Klubs anzunähern.
Rodri mit dem Ballon d’Or. Quelle: AFP
Die jüngste Absage hat die Tür für die Operation nicht endgültig geschlossen. Barça arbeitet weiter daran, eine Formel zu finden, die es ermöglicht, den finanziellen Abstand zu City zu verringern.
Unterdessen hält der englische Klub an seinen Bedingungen fest: 80 Millionen Euro für Rodri. Die Notwendigkeit, Spielraum für weitere Operationen zu schaffen, insbesondere für die um Enzo Fernández, könnte genau einer der Gründe sein, warum sich City bei seinen Forderungen so hart zeigt.
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Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇪🇸 kannst du hier lesen.
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