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·12. Mai 2026

CL-Quali ändert alles: Leipzigs Sommer-Transferpläne enthüllt

Artikelbild:CL-Quali ändert alles: Leipzigs Sommer-Transferpläne enthüllt

Durch das 2:1 gegen den FC St. Pauli ist klar: RB Leipzig spielt in der kommenden Saison wieder Champions League. Das Minimalziel von Red-Bull-Boss Oliver Mitzlaff wurde also erfüllt.

Doch trotz Red Bull im Rücken und den CL-Einnahmen von mindestens 60 Millionen Euro wird Leipzig im Sommer einige Spieler verkaufen müssen. Die Bild rechnet vor, dass die Leipziger auch nach erfolgreicher CL-Quali rund 113 Millionen Euro im Sommer einnehmen müssen.


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Wer geht, wer kommt?

Das bedeutet im Umkehrschluss: Einige Spieler werden den Verein verlassen. Heißeste Kandidaten hierfür sind Innenverteidiger Castello Lukeba, der bis zu 80 Millionen Euro einbringen könnte, sowie die aktuell verliehenen Arthur Vermeeren, Eljif Elmas und Lutsharel Geertruida. Laut Sky wird Geertruidas Leih-Klub Sunderland die Kaufoption allerdings nicht ziehen. Der Niederländer weckt aber andernorts Interesse, das Preisschild soll bei etwa 20 Millionen Euro liegen.

Es soll jedoch nicht nur Abgänge, sondern natürlich auch Neuzugänge geben. Hier hat RB mit den Transfers von Rocco Reitz und Innenverteidiger Abdoul Koné bereits frühzeitig einige Hausaufgaben gemacht, dennoch hält Leipzig die Augen weiter offen. Priorität Nummer eins ist laut Bild aktuell Brajan Gruda. Den 21-Jährigen will RB unbedingt halten, eine Leihe mit Kaufpflicht wäre für die Sachsen absolut in Ordnung, solange die Ablöse nicht zu hoch ist. Sky berichtet dagegen, dass Gruda zwar gerne bleiben möchte und auch RB offen dafür wäre. Seine Position genieße derzeit aber keine Priorität. Gespräche mit Brighton habe es noch nicht gegeben.

Hoffnung bei Diomande und Raum

Beim umworbenen Yan Diomande ist die Sache hingegen klar: Er soll noch eine Saison in Leipzig bleiben. Allerdings soll aufgrund seiner herausragenden Saison sein Grundgehalt deutlich angehoben werden. Aktuell verdient der Ivorer "nur" 2,5 Millionen Euro.

Auch David Raum soll unbedingt gehalten werden. Der Vertrag des Linksverteidigers läuft im kommenden Jahr aus, hier stehen also bald wichtige Gespräche an. Raum müsste wie alle Profis einem neuen und leistungsbezogenen Vertrag akzeptieren. Ob sich der 27-Jährige auf das Modell, das RB im Winter implementierte einlässt, ist noch offen.

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