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·18. September 2026
Claudio Giráldez: „Ich weiß, wer ich bin, und werde mich nicht ändern“

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Foto: RC Celta
Claudio Giráldez geht in das Celta - Racing an diesem Samstag (18:30 Uhr) mit der Absicht, die Negativserie des Teams hinter sich zu lassen. Der Trainer der Himmelblauen ist der Ansicht, dass das Problem nicht im allgemeinen Funktionieren der Mannschaft liegt, sondern im Mangel an Präzision und Abstimmung in den letzten Metern, während er zugleich einräumt, dass die Gegner gegen sein Team andere Spiele anlegen.
"Uns fehlt die Präzision bei der letzten oder vorletzten Aktion", erklärte Giráldez. Der Trainer betont, dass Celta "sehr viele Dinge im Spiel kontrolliert, viel mehr als im vergangenen Jahr zu diesem Zeitpunkt und mehr als die Gegner in ihren Spielen gegen uns", auch wenn er anerkennt, dass sich das Szenario verändert hat: "Wir müssen versuchen, uns einer neuen Realität zu stellen, nämlich dass die Gegner gegen uns tiefer verteidigen". In diesem Sinne hält er an seinem Vertrauen in den Kader fest, auch wenn er zugibt, dass "es Spieler gibt, die individuell nicht auf ihrem besten Niveau sind" und dass "die Mannschaft im letzten Drittel nicht ganz abgestimmt oder mutig genug ist".
Die Schwierigkeiten im letzten Drittel haben auch die Debatte darüber ausgelöst, ob sich Celta von den Prinzipien entfernt, die die Ära von Giráldez geprägt haben. Der Trainer war in dieser Hinsicht deutlich: "Ich weiß, wer ich bin, und ich werde mich nicht ändern". Giráldez versteht, dass sich der Fußball weiterentwickelt und dass jede Situation dazu zwingt, nach Lösungen zu suchen: "Es gibt unterschiedliche Probleme, und man muss versuchen, Lösungen zu finden. Fragt die Spieler". Außerdem äußerte er sich ironisch über die Wahrnehmung rund um das Team je nach den Ergebnissen: "Wenn wir gewinnen, werden wir als mutig und spielerisch elegant gelten".
Der Trainer der Himmelblauen bestand darauf, dass die Identität der Mannschaft unverändert geblieben ist, und forderte einen objektiveren Blick auf die Situation. "Die Identität hat sich in keiner Weise verändert. Wir müssen aus der Negativität herauskommen und versuchen, so objektiv wie möglich zu sein", sagte er. Giráldez verteidigte auch das Verhalten der Fans und wies zurück, dass ein möglicherweise kritisches Umfeld den Celta-Anhang repräsentiere: "Negativität und Toxizität repräsentieren unsere Fans nicht", schloss er zu diesem Thema.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇪🇸 kannst du hier lesen.







































