The Football Faithful
·18. April 2026
Cole Palmer dementiert Chelsea-Abschiedsgerüchte trotz United-Gerüchten

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·18. April 2026

Cole Palmer hat Gerüchte zurückgewiesen, wonach er Chelsea im Sommer-Transferfenster verlassen wolle, nachdem er mit einem Wechsel zu Manchester United in Verbindung gebracht worden war.
Der Spielmacher steht bei den Blues noch bis 2033 unter Vertrag, soll Berichten zufolge an der Stamford Bridge jedoch desillusioniert gewesen sein.
Dem gebürtigen Wythenshaweer wurde nachgesagt, sich eine Rückkehr in den Nordwesten zu wünschen, wobei United Berichten zufolge zu seinen Bewunderern zählt.
Palmer hat die Dinge jedoch in einem Interview mit dem Guardian klargestellt und betont, dass er „keine Pläne“ habe, Chelsea zu verlassen.
„Jeder redet einfach“, sagte er. „Wenn ich das sehe, muss ich nur lachen. Natürlich ist Manchester meine Heimat. Meine ganze Familie ist dort, aber ich vermisse es nicht.
„Vielleicht vermisse ich es, wenn ich drei Monate oder so nicht hinfahre. Aber wenn ich dann nach Hause komme, denke ich sowieso, dass dort nichts für mich ist.
„Ich habe keine Pläne, Chelsea zu verlassen.“
Chelsea liegt derzeit auf dem siebten Platz der Premier-League-Tabelle, doch Mitbesitzer Behdad Eghbali sagte in dieser Woche, dass der Klub beabsichtige, „mehr sofort einsatzbereite Spieler“ zu verpflichten, um um die wichtigsten Titel mitzuspielen. Palmer sagt, dass ihm zugesichert worden sei, dass dies auch umgesetzt werde.
„Wenn wir auf einem Champions-League-Platz abschließen, bringt uns das in eine gute Position, um die Spieler zu verpflichten, die wir brauchen“, sagte er. „Wir haben mit den Besitzern gesprochen, und sie sind sich bei den Spielern sicher, die das schaffen werden. Reece (James) würde keinen Sechsjahresvertrag unterschreiben, wenn er nicht mit den Besitzern und den Direktoren gesprochen hätte.
„Reece und ich haben viel gesprochen. Darüber, was wir brauchen, welche Spieler wir verpflichten müssen und wie die Dinge sein müssen. Er würde keinen neuen Vertrag unterschreiben, wenn er nicht wüsste, was vor sich geht.“
Liam Rosenior ist nach einer schwachen Ergebnisserie unter Druck geraten, doch Palmer hat dem Cheftrainer den Rücken gestärkt.
„Der Trainer ist gut, und wenn er eine richtige Vorbereitung bekommt und seine Ideen richtig vermitteln kann und die Art, wie er spielen lassen will, ist er ein Top-Trainer.“
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Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.
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