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·25. August 2026
Coleoni vor Duell mit Colón: „Wir glauben, mithalten zu können“

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Racing de Córdoba denkt bereits an das Spiel am Sonntag gegen Colón. Ab 17 Uhr empfängt das Team aus Córdoba in Nueva Italia den Sabalero am 27. Spieltag der Zona A der Primera Nacional – in einem Duell, das für die Ambitionen beider Mannschaften entscheidend sein kann.
Im Vorfeld äußerte sich Gustavo Coleoni ausführlich zur aktuellen Situation von Racing, zu den Schwierigkeiten, die seine Mannschaft durchlebt, und auch zu Colón von Iván Delfino, einem Trainer, den er sehr gut kennt.
Coleoni weiß bereits, was es bedeutet, gegen den Sabalero anzutreten. Im ersten Teil der Meisterschaft tat er das als Trainer von San Miguel, bei jenem Auswärtsspiel im Brigadier López, das mit einem deutlichen Kantersieg von Colón endete. Nun hat er an der Spitze von Racing die Möglichkeit, Revanche zu nehmen, diesmal allerdings in einem Szenario, das er für seine Ambitionen als entscheidend ansieht.
Der Trainer erklärte, dass Racing bei seiner Übernahme nur drei Punkte über dem letzten Platz gestanden habe und dass sich die Mannschaft seitdem deutlich verbessert und wichtige Punkte geholt habe.
Allerdings gibt es eine Schwierigkeit, die seine Arbeit einschränkt: Die vier Verstärkungen, die für diese Phase gekommen sind, konnten wegen der Sperre, die auf dem Klub lastet, bislang noch nicht spielen.
„Sie trainieren seit acht Spieltagen und können nicht spielen“, erklärte Coleoni, der hofft, dass die Situation so schnell wie möglich gelöst werden kann. Nach Angaben aus dem Verein fehlt nur noch eine Mitteilung der FIFA, damit die Spieler spielberechtigt sind.
Unter diesen Spielern ist auch Elías Quiroga. Hinzu kommt das Fehlen von Bruno Córdoba, einem der wichtigsten Stürmer im Kader, der sich gegen Mitre verletzt hat und seit sechs Spielen ausfällt.
„Mir fehlt der beste Stürmer der Mannschaft, einer der besten der Liga“, betonte Coleoni, der der Ansicht ist, dass Racing mit den Verstärkungen und dem genesenen Angreifer einige Punkte mehr haben könnte.
Trotz aller Schwierigkeiten hob der Trainer die Entwicklung seiner Mannschaft hervor. Racing liegt drei Punkte von den Reducido-Plätzen entfernt und hat vier Siege aus den letzten fünf Heimspielen geholt.
„Sportlich haben wir einiges dazugewonnen“, sagte Coleoni, räumte jedoch ein, dass die Mannschaft mehr Klasse brauche, um in einer so ausgeglichenen Liga bestehen zu können.
Der Trainer erklärte, dass seine Spieler große Anstrengungen unternehmen, um diesen Mangel an Erfahrung und individueller Qualität auszugleichen. „Klasse kauft man nicht in irgendeinem Supermarkt“, veranschaulichte er.
Der Racing-Trainer sprach auch über die aktuelle Situation von Colón und hob die Entscheidung der Vereinsführung hervor, Iván Delfino erneut das Vertrauen zu schenken, mit dem er viele Jahre im Aufstiegsfußball zu tun hatte.
„Ich glaube, sie haben die richtige Entscheidung getroffen, zurückzurudern und Iván zurückzuholen, der Colón eigentlich nie hätte verlassen dürfen“, versicherte Coleoni.
Für den Trainer aus Córdoba ist Delfino „ein Siegertyp“, der die Liga kennt und dem Team bereits seinen Stempel aufgedrückt hat.
Er analysierte auch die Eigenschaften des Sabalero und richtete besonderes Augenmerk auf das Offensivduo Leandro Garate und Alan Bonansea. Darüber hinaus hob er Ignacio Lago und weitere Spieler des Kaders hervor.
„Es ist eine Mannschaft von Iván, ein 4-4-2, mit Tempo über die Flügel und mit zwei Brechern vorne“, beschrieb Coleoni.
Trotz der Schwierigkeiten und der Klasse des Gegners machte Coleoni klar, dass Racing nicht daran denkt, eine Nebenrolle einzunehmen.
„Wir haben großen Glauben, großes Vertrauen, dass wir auf der Höhe sein werden“, sagte der Trainer, der möchte, dass seine Mannschaft in Nueva Italia wieder ihre Stärke zeigt.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇪🇸 kannst du hier lesen.







































