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·1. September 2026
Colo Colo verteidigt Javier Correa vehement vor dem Disziplinargericht

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Der argentinische Stürmer muss nach der von Universidad de Chile eingereichten Anzeige erneut vor dem Disziplinargericht der ANFP erscheinen. Beim Cacique will man erreichen, dass eine mögliche Strafe so gering wie möglich ausfällt.
Javier Correa steht erneut im Mittelpunkt der Kontroverse. Der Angreifer von Colo Colo muss an diesem Dienstag vor dem Disziplinargericht der ANFP erscheinen, nachdem Universidad de Chile wegen der Gesten Anzeige erstattet hatte, die er nach dem Siegtreffer der Albos im Superclásico zeigte.
Die Situation sorgt beim Team der Albos für Besorgnis, vor allem weil der Stürmer in dieser Saison bereits eine Strafe erhalten hat. Zuvor war Correa für seine Aussagen über die Schiedsrichterleistung von Nicolás Gamboa mit drei Spielen bestraft worden.
Laut den von RedGol auf Grundlage von Informationen von La Tercera veröffentlichten Angaben herrscht bei Blanco y Negro Unmut über die neue von der U eingereichte Anzeige, und man bereitet bereits die Argumente zur Verteidigung des Fußballers vor.
Einer der Punkte, den Colo Colo dabei ins Feld führen will, ist der Fall um Marcelo Díaz, der auf einem Foto neben einem Banner von Anhängern von Universidad de Chile zu sehen war, auf dem ein Angriff auf Esteban Pavez dargestellt wurde.
Beim Cacique ist man der Ansicht, dass Situationen dieser Art Teil des Kontexts und der Folklore des Fußballs sind, auch wenn man einräumt, dass die Lage für Correa nicht einfach ist.
Universidad de Chile verweist auf die Wiederholungstat des argentinischen Stürmers und beantragte, dass Correa drei Spiele Sperre erhält, was der Höchststrafe entspricht, die in diesem Fall verhängt werden könnte.
Die Absicht von Colo Colo ist jedoch eine ganz andere: Man will erreichen, dass Correa nur ein Spiel Sperre erhält, also die Mindeststrafe.
Bei Blanco y Negro vertraut man darauf, dass die vorgelegten Belege und Argumente helfen können, eine mögliche Strafe zu verringern.
Auch der Präsident von Blanco y Negro, Aníbal Mosa, äußerte sich zu der Situation und ließ die Möglichkeit offen, dass Colo Colo wegen des erwähnten Banners im Zusammenhang mit Marcelo Díaz seinerseits Anzeige erstattet.
„Gespräche mit Präsidenten führe ich lieber privat, aber tatsächlich könnten wir sie wegen des Banners von Marcelo Díaz anzeigen“, sagte Mosa und kritisierte zudem, dass versucht werde, aus Situationen einen Vorteil zu ziehen, die seiner Ansicht nach zur Folklore des Fußballs gehören.
Nun richten sich alle Blicke auf die Entscheidung des Disziplinargerichts. Colo Colo hofft, in der entscheidenden Schlussphase der Meisterschaft auf Javier Correa zählen zu können, angesichts der starken Torform, in der sich der Stürmer befindet.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇪🇸 kannst du hier lesen.







































