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·24. August 2026

Colón kämpft gegen die Zeit, um Platz für Tomás González zu schaffen

Artikelbild:Colón kämpft gegen die Zeit, um Platz für Tomás González zu schaffen

Die Vereinsführung von Colón, angeführt von José Alonso gemeinsam mit Sportdirektor Diego Colotto und den Vertretern von Trainer Iván Delfino, bündelt ihre Kräfte am Verhandlungstisch mit einem klaren Ziel: den regelkonformen Spielraum zu schaffen, der es dem Klub ermöglicht, in dieser Transferperiode noch einen letzten Neuzugang zu registrieren. Gelingt das, ist das klare Hauptziel die Verpflichtung des offensiven Mittelfeldspielers Tomás González.

Die Strategie, um den Platz freizumachen

Um im Profikader einen Platz zu öffnen, hat der Sabalero laut Darío Pignata in ADN bei Radio Gol 96.7 zwei konkrete Möglichkeiten im Blick:


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  1. Der Abgang von Leandro Allende: Der Linksverteidiger ist einer der Kandidaten, die den Sabalero verlassen könnten.
  2. Die Option mit einem Jugendspieler: Als rechtliche Alternative prüft die Vereinsführung die Vertragsauflösung oder Leihe eines Jugendspielers, der die vorgeschriebene Bedingung erfüllt hat, 25 % der offiziellen Spielberichte unterschrieben zu haben.

Der ausdrückliche Wunsch von Iván Delfino

Die vom Trainerteam anvisierte „10“ ist Tomás González, ein 27-jähriger offensiver Mittelfeldspieler von Estudiantes de Río Cuarto. Der Trainer des Sabalero betrachtet ihn aus konkreten taktischen Gründen als unverzichtbaren Baustein:

  1. Frühere Zusammenarbeit: Delfino hat ihn bereits beim „León“ aus Córdoba trainiert, wo González zu den herausragenden Figuren dieser Phase gehörte.
  2. Qualitätssprung: Das Trainerteam ist der Ansicht, dass der Mittelfeldspieler genau das Zusammenspiel, die Spielgestaltung und die Kreativität mitbringt, die im Mittelfeld aus Santa Fe derzeit dringend gebraucht werden.

Die Schlüsselpunkte der Verhandlungen

  1. Vertragliches Hindernis: González hat seinen Vertrag bei Estudiantes de Río Cuarto kürzlich bis Dezember 2026 verlängert, weshalb Colón eine finanzielle Entschädigung aushandeln muss, um seinen vorzeitigen Abgang zu ermöglichen.

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇪🇸 kannst du hier lesen.

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