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·11. September 2026

Colón rüstet sich in Mendoza für ein „Finale“ mit offenem Team

Artikelbild:Colón rüstet sich in Mendoza für ein „Finale“ mit offenem Team

Für Colón ist das Spiel an diesem Sonntag um 18:00 Uhr gegen GodoyCruz in Mendoza kein gewöhnliches. Der Sabalero steht unter Druck, Punkte zu holen, um seine Lage in der Primera Nacional nicht noch weiter zu verschärfen. Das zwingt den Cheftrainer dazu, sowohl die Spielstrategie als auch die Auswahl der passenden Namen zu priorisieren.

Im Training an diesem Donnerstag machte Iván Delfino deutlich, dass er sich nicht an eine feste Startelf klammern wird, und testete in allen Mannschaftsteilen mehrere Varianten, um fußballerische Lösungen zu finden:


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  • Die Abwehr muss umgebaut werden: Die erste Komplikation ergab sich auf der linken Abwehrseite. Da Facundo Castet wegen einer Verletzung praktisch ausfällt, gilt Sebastián Olmedo als Hauptkandidat für diese Position, zumal der Trainer Gabriel Risso Patrón körperlich nicht in optimaler Verfassung sieht.
  • Viel Zweikampfstärke im Mittelfeld: Delfino verschob mehrere Bausteine im Zentrum. Er testete Ignacio Antonio neben Federico Lértora, der weiterhin Beschwerden hat, aber körperlich noch rechtzeitig fit werden will. Es wurde sogar ein defensiveres System mit Agustín Toledo ausprobiert, um ein Dreier-Mittelfeld im Zentrum zu bilden. Auf der linken Seite wechselten sich angesichts des schmerzlichen Ausfalls von Ignacio Lago Franco García und Darío Sarmiento ab, wobei Letzterer auch frei als Spielmacher agierte.
  • Die Frage im Angriff: Auch die Sturmspitze ist noch nicht festgelegt. Alan Bonansea begann das Training als Stamm-„9er“, musste seinen Platz später aber an Leandro Gárate abgeben – ein klares Zeichen für die Suche nach der verloren gegangenen Durchschlagskraft in der Offensive.

Die Verletzungen und die unterschiedlichen körperlichen Verfassungen der Spieler sorgen dafür, dass das Team weiterhin offen ist. Nach den jüngsten Tests würde Colón gegen den Tomba voraussichtlich so auflaufen:

Matías Budiño; Mauro Peinipil, Nicolás Thaller, Federico Rasmussen, Sebastián Olmedo; Julián Marcioni, Federico Lértora, Ignacio Antonio, Franco García; Darío Sarmiento und Alan Bonansea.

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇪🇸 kannst du hier lesen.

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