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·7. September 2026
Colón startet nach der Pleite gegen Morón mit vielen Sorgen

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Colón hat nach der 1:2-Niederlage gegen Deportivo Morón eine neue Trainingswoche mit mehreren Sorgen begonnen. Das Team von Iván Delfino kassierte die zweite Niederlage in Folge, und neben dem sportlichen Rückschlag sowie dem Verlust von Boden in der Zone A muss der Trainerstab auch den körperlichen Zustand mehrerer Spieler genau im Blick behalten.
Die größte Sorge gilt Ignacio Lago. Der Stürmer beendete das Spiel mit Beschwerden in einem seiner Knie, und seine Entwicklung wird in den kommenden Trainingseinheiten aufmerksam beobachtet. Delfino selbst räumte ein, dass seine Situation zu denjenigen gehört, die dem Trainerstab am meisten Sorgen bereiten.
Ein weiterer Spieler, bei dem die Alarmglocken schrillen, ist Federico Lértora, der die Partie ebenfalls mit Beschwerden in einem seiner Knie beendete. Ob er im nächsten Spiel dabei sein kann, hängt davon ab, wie er im Laufe der Woche reagiert.
Zu diesen beiden Fällen kommen Pier Barrios, der gegen Morón wegen Beschwerden ausgewechselt werden musste, und Matías Muñoz, der wegen eines körperlichen Problems nicht auf der Ersatzbank sitzen konnte. Alle vier Spieler werden untersucht, um das Ausmaß ihrer jeweiligen Verletzungen und ihre Einsatzfähigkeit zu bestimmen.
Die Lage hat auch eine disziplinarische Komponente, die Delfino managen muss. Ignacio Lago, Mauro Peinipil, Facundo Castet und Federico Lértora haben jeweils vier Gelbe Karten gesammelt und stehen damit kurz vor einer Sperre. Eine weitere Verwarnung würde ein Spiel Pause bedeuten.
Die Situation von Lago und Lértora sorgt für noch mehr Aufmerksamkeit, da beide zu den Spielern gehören, die die Partie mit Beschwerden beendet haben.
Während er auf die Entwicklung der Spieler wartet, muss Delfino bereits an die nächste Aufgabe denken. Colón liegt mit 45 Punkten auf dem fünften Platz in der Zone A, nachdem Godoy Cruz und Deportivo Madryn ihre jeweiligen Spiele gewonnen und ihn in der Tabelle überholt haben.
Die nächste Herausforderung ist ausgerechnet Godoy Cruz, am Sonntag, den 13. September, ab 18 Uhr in Mendoza. Es wird ein weiterer Prüfstein für Colón, das schnell reagieren muss, wenn es im Kampf um die Spitzenplätze bleiben will.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇪🇸 kannst du hier lesen.
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