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·18. August 2026
Colón und ein wiederkehrender Trend: starke zweite Halbzeiten

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Colón durchläuft eine Phase fußballerischen Wachstums, die sich in seinen letzten Auftritten widerspiegelte. Unabhängig von den Ergebnissen zeigte die Mannschaft ein Merkmal, das sich in den drei jüngsten Spielen wiederholte: Ihre beste Version erschien nach der Halbzeitpause.
Das erste Beispiel war gegen Acassuso, noch während der Zeit von Ezequiel Medrán. Der Sabalero spielte eine schwache erste Halbzeit und geriet zunächst in Rückstand, reagierte aber nach der Pause, erzielte den Ausgleich und war am Ende die Mannschaft, die am meisten auf den Sieg drängte.
Mit dem Debüt von Iván Delfino wiederholte sich die Geschichte erneut. Colón spielte eine unauffällige erste Halbzeit mit nur wenigen Szenen, steigerte sein Niveau in der zweiten Hälfte jedoch deutlich. Auch wenn das Tor durch einen umstrittenen Elfmeter fiel, rechtfertigte das Team aus Santa Fe den Sieg am Ende und hatte sogar Chancen, den Vorsprung auszubauen.
Gegen Patronato wiederum litt das Team in den ersten 45 Minuten erneut und wurde vom Gegner übertroffen. Das Tor von Agustín Toledo kurz vor dem Ende der ersten Halbzeit wirkte jedoch wie ein Wendepunkt. Nach der Pause zeigte sich der Sabalero von einer anderen Seite und erzielte in nur 12 Minuten zwei Tore, die den Weg zu einem klaren Kantersieg ebneten.
Die Tendenz ist offensichtlich: Colón schafft es, seine Spiele durch die Veränderungen zu drehen, die die Mannschaft nach der Pause zeigt. Für Delfino wird die Herausforderung darin bestehen, diese gute Leistung auch auf die ersten Minuten zu übertragen und dafür zu sorgen, dass das Team die Intensität und das Spiel, die es in den zweiten Halbzeiten zeigt, länger aufrechterhalten kann.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇪🇸 kannst du hier lesen.







































