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·5. September 2026
Colón verliert die wichtigen Spiele: 1:2 gegen Morón im Brigadier López

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An einem bitteren Nachmittag für das Volk der Sabaleros erlitt Colón als Gastgeber einen herben Rückschlag und verlor im Estadio Brigadier General Estanislao López mit 1:2 gegen Deportivo Morón. Die Gäste nutzten ihre wenigen Chancen in der ersten Halbzeit konsequent und hielten dem rot-schwarzen Ansturm in einer zweiten Hälfte stand, in der der Druck der Heimelf nicht ausreichte, um noch zum Ausgleich zu kommen.
Die ersten Minuten zeigten ein intensives und ausgeglichenes Spiel. Beide Mannschaften versuchten, die Kontrolle im Mittelfeld zu übernehmen, doch Annäherungen an die Tore blieben rar, und es gab keinen klaren Spielbestimmer. Mit fortschreitender Zeit meldete sich Colón mit einer klaren Chance von Franco García, der dem Führungstreffer sehr nahe kam. Morón antwortete jedoch schnell nach einer Standardsituation mit einem gefährlichen Freistoß von Joaquín Livera, der über die Mauer ging und nur knapp über die von Budiño gehütete Latte strich.
Als das Spiel umkämpfter und zerfahrener wurde, setzte der Gast den ersten Wirkungstreffer. In der 35. Minute verwertete Mateo Levato eine präzise Flanke in den Strafraum per Kopf und überwand Budiño zum zwischenzeitlichen 0:1. Der Treffer brachte Colón aus dem Konzept, und in der Nachspielzeit folgte der nächste Rückschlag: In der 46. Minute nutzte Gonzalo Berterame eine Unachtsamkeit in der Offensive, baute den Vorsprung aus und schickte den Gallo mit einem überraschenden 2:0 in die Pause.
Mit der Dringlichkeit, das Spiel noch zu drehen, griff Colóns Trainer noch vor Beginn der zweiten Halbzeit ein: Er brachte Agustín Toledo und Leandro Garate für Ignacio Antonio und Julián Marcioni. Die Wechsel verliehen dem rot-schwarzen Angriff mehr Dynamik, und die Antwort ließ nicht lange auf sich warten.
Kurz nach Wiederanpfiff verwertete Alan Bonansea eine scharfe Hereingabe von Garcia im Fünfmeterraum und schob den Ball zum 1:2 über die Linie, was die Tribünen des Brigadier López entfachte. Mit dem Treffer im Rücken drängte Colón den Gegner mit viel Nachdruck zurück und entwickelte ein ständiges Hin und Her. Dennoch konnte die Heimmannschaft ihre gefährlichen Situationen trotz des offenen Schlagabtauschs wegen mangelnder Klarheit im Abschluss nicht nutzen.
In den Schlussminuten setzte das Trainerteam mit den Einwechslungen von Conrado Ibarra und Darío Sarmiento auf die letzten offensiven Optionen, um über die Flügel für frische Impulse zu sorgen und die Mannschaft voll auf Angriff zu stellen. Der Schiedsrichter ließ fünf Minuten nachspielen, doch Moróns Abwehrblock hielt den Flanken von Colón mit letzter Kraft bis zum Schlusspfiff stand.
Mit diesem Ergebnis stand Colón zu Hause mit leeren Händen da, nachdem die Mannschaft den misslungenen Beginn der ersten Halbzeit nicht mehr korrigieren konnte und damit eine wichtige Gelegenheit verpasste, vor den eigenen Fans drei Punkte zu holen.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇪🇸 kannst du hier lesen.
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