Radio Gol
·24. August 2026
Colóns kuriose Torserie: Mittelfeldspieler im Fokus

In partnership with
Yahoo sportsRadio Gol
·24. August 2026

Colón erlebt seit der Ankunft von Iván Delfino eine Aufschwungphase. El Sabalero holte drei Siege in Folge, erreichte 45 Punkte, zog mit Deportivo Morón gleich und bleibt im Rennen um die Spitzenplätze der Zone A der Primera Nacional.
Abgesehen von der in diesen Spielen gezeigten Effizienz gibt es eine Zahl, die besonders ins Auge fällt: Colón erzielte in seinen letzten drei Auftritten sechs Tore, mit einem Schnitt von zwei Treffern pro Spiel, doch keines davon wurde von einem Stürmer erzielt.
Die Hauptakteure waren die Mittelfeldspieler. Agustín Toledo steuerte zwei Tore bei, während Federico Lértora und Matías Muñoz jeweils einmal trafen. Die beiden übrigen Tore gingen auf das Konto von Ignacio Lago, der zudem gegen San Telmo per Elfmeter traf.
Diese Situation lässt sich für die rot-schwarze Mannschaft doppelt bewerten. Einerseits ist es positiv, dass die Mittelfeldspieler im gegnerischen Strafraum präsent sind und in verschiedenen Phasen der Spiele Tore beisteuern. Andererseits zeigt sich auch die mangelnde Effektivität der Stürmer als Punkt, den es zu verbessern gilt, vor allem wenn man bedenkt, dass Delfino gegen San Miguel auf zwei Zielspieler im Strafraum wie Leandro Garate und Alan Bonansea setzte.
Dennoch fällt diese Statistik in eine günstige Phase für Colón. Die Mannschaft konnte sich erholen, holte neun Punkte in Folge und brachte sich wieder in die Verfolgerposition. Nun wird die Herausforderung darin bestehen, die Serie aufrechtzuerhalten und dafür zu sorgen, dass auch die Angreifer in den kommenden Spielen ihren Beitrag in Form von Toren leisten können.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇪🇸 kannst du hier lesen.







































