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·8. Juli 2026

Como und Inter schließen Pakt im Rennen um Chelseas Chalobah

Artikelbild:Como und Inter schließen Pakt im Rennen um Chelseas Chalobah

Die Bemühungen um Trevoh Chalobah haben eine ungewöhnliche Wendung genommen: Die beiden italienischen Klubs, die ihn verfolgen, haben sich darauf geeinigt, einen Bieterkrieg zu vermeiden.

Comos Präsident Mirwan Suwarso hat laut Fabrizio Romano direkt mit seinem Inter-Kollegen Giuseppe Marotta über den Chelsea-Verteidiger gesprochen – in einem Telefonat, das zu einem bemerkenswerten Einvernehmen führte.


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Das Gespräch verfolgte einen doppelten Zweck. Zum einen sollte es Gerüchte über ein angespanntes Verhältnis zwischen den Klubs ausräumen, die bei Transferzielen zuvor schon aneinandergeraten waren.

Vor allem aber konnte Como Inter in der Causa Chalobah eine klare Botschaft senden.

Como und Inter schließen Pakt im Rennen um Chelseas Chalobah

Comos Haltung ist nun klar definiert. Der Klub hat Inter mitgeteilt, dass er sich nicht in eine Auktion um den 26-Jährigen hineinziehen lassen wird.

Die Lariani werden nur dann erneut für Chalobah bieten, wenn Inter sich vollständig aus dem Rennen zurückzieht. Inter wiederum behält klar die Kontrolle.

Der Serie-A-Meister befindet sich weiterhin in Gesprächen mit dem Lager des Spielers über die persönlichen Vertragsbedingungen und hat grundsätzlich bereits eine Einigung über die Struktur eines Vertrags erzielt.

Damit ist Inter der klare Favorit auf seine Unterschrift. Auch die Präferenz des Spielers selbst hat die Lage geprägt.

Chalobah hat entschieden, seine Karriere in Italien fortzusetzen, nachdem er seine gesamte Laufbahn bei Chelsea verbracht hat, seit er im Alter von acht Jahren in die Akademie kam.

Inters System mit einer Dreierkette passt gut zu ihm. Ein Hindernis bleibt jedoch bestehen. Chelsea bewertet Chalobah mit rund 35 Millionen Pfund, und von Inter ist bislang noch kein formelles Angebot eingegangen.

Comos früheres Angebot von rund 23 Millionen Pfund wurde abgelehnt, woraufhin der Klub lieber hart blieb, statt nachzubessern. Chelsea ist unabhängig davon bereit zu verkaufen.

Da er aus der eigenen Akademie stammt, zählt jede Ablösesumme nach den Finanzregeln als reiner Gewinn, und Chalobah gilt nicht als zentraler Bestandteil von Xabi Alonsos Plänen.

Derzeit ist er mit England bei der Weltmeisterschaft, wo seine Klubzukunft geklärt wird, sobald das Turnier beendet ist.

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Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴󠁧󠁢󠁥󠁮󠁧󠁿 kannst du hier lesen.

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