Conte begehrt: Saudi Pro League lockt den Star-Trainer | OneFootball

Conte begehrt: Saudi Pro League lockt den Star-Trainer | OneFootball

In partnership with

Yahoo sports
Icon: 90PLUS

90PLUS

·3. Juli 2026

Conte begehrt: Saudi Pro League lockt den Star-Trainer

Artikelbild:Conte begehrt: Saudi Pro League lockt den Star-Trainer

Seit dem Rücktritt Ende der vergangenen Spielzeit ist Antonio Conte ablösefrei auf dem Trainermarkt zu haben. Saudi-Arabien lockt mit einem Mega-Angebot. 

Zwei Jahre lang trainierte Antonio Conte den SSC Neapel, gleich in seiner Premieren-Saison führte er den Traditionsverein zur italienischen Meisterschaft. Im Sommer verkündete er dann seinen Rücktritt, nachdem er in der Serie A Zweiter hinter Inter Mailand wurde.


OneFootball Videos


Nun soll die nächste Trainerstation auf den 56-Jährigen warten – noch unklar aber ist das Ziel des Italieners. Seit Wochen häufen sich die Gerüchte über ein erneutes Engagement bei der italienischen Nationalmannschaft, nachdem diese sich in einer tiefen sportlichen Krise befindet und abermals die WM 2026 verpasste. Doch nun scheint auch die Saudi Pro League in den Poker mit einzusteigen.

Neben italienischem Verband: Al-Ittihad will Conte haben

Wie das Portal Football Italia in einem Artikel schreibt, soll Al-Ittihad ein Auge auf Conte geworfen haben. Der Wüstenklub sucht aktuell nach einem Nachfolger für Sergio Conceicao. Der Verein aus Dschidda ist Berichten zufolge bereit, dem italienischen Erfolgscoach ein „schwindelerregendes“ Gehalt anzubieten. Die Rede ist von einem Salär von etwa 20 Millionen Euro pro Saison.

Die Offerte aus der Saudi Pro League könnte das Vorhaben des italienischen Fußballverbands erschweren, Conte als künftigen Nationaltrainer der Squadra Azzurra zu installieren. Der ehemalige Napoli-Coach ist zusammen Roberto Mancini der Spitzenkandidat für die Nachfolge von Gennaro Gattuso als Cheftrainer der italienischen Nationalmannschaft.

Artikelbild:Conte begehrt: Saudi Pro League lockt den Star-Trainer

Foto: Getty Images

Es wird daher eine Menge Arbeit auf den gerade erst neu gewählten FIGC-Präsidenten Giovanni Malago zukommen, der in den kommenden Wochen eine Reihe entscheidender Personalentscheidungen treffen muss. Zunächst etwa soll ein neuer technischer Direktor für die Nationalmannschaft ernannt werden. Paolo Maldini etwa gehört hier zu den Kandidaten. Die Cheftrainerposition soll im Anschluss besetzt werden.

Impressum des Publishers ansehen