Football Italia
·23. Juni 2026
Conte fordert Mancini im Rennen um Italiens Trainerjob heraus

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Antonio Conte ist nach der Wahl von Giovanni Malagò zum FIGC-Präsidenten als Favorit auf den Posten des neuen italienischen Nationaltrainers hervorgegangen. Der frühere Trainer von Napoli und Juventus wird von der Mehrheit der Serie-A-Klubs bevorzugt, auch wenn Roberto Mancini, der zuvor als aussichtsreichster Kandidat galt, weiterhin sehr gute Chancen hat.
Laut der Gazzetta dello Sport hat Malagò deutlich gemacht, dass die Verpflichtung eines Trainers mit hohem Profil für ihn Priorität hat. Der neue FIGC-Präsident deutete an, dass Italien einen Namen brauche, der die Fantasie der Öffentlichkeit beflügeln könne, und nicht nur einen fähigen Taktiker.
Conte erfüllt dieses Profil natürlicher als jede andere Alternative.

AL RAYYAN, KATAR – 25. JANUAR: Roberto Mancini, Nationaltrainer von Saudi-Arabien, reagiert während des AFC-Asien-Cup-Gruppen-F-Spiels zwischen Saudi-Arabien und Thailand im Education City Stadium am 25. Januar 2024 in Al Rayyan, Katar. (Foto von Robert Cianflone/Getty Images)
Das Haupthindernis für eine Verpflichtung von Conte ist finanzieller Natur.
Der frühere Trainer von Chelsea und Inter würde ein deutlich höheres Gehalt verlangen als Mancini, der seine Bereitschaft signalisiert hat, ein moderates Paket von rund 2–2,5 Millionen Euro netto pro Saison zu akzeptieren.
Malagò hat wiederholt darauf verwiesen, dass vor jeder Zusage zunächst das Budget der FIGC geprüft werden müsse – ein Kommentar, der weithin als Hinweis auf die Schwierigkeit verstanden wird, eine Verpflichtung auf dem Niveau von Conte zu finanzieren.
Allerdings hat Malagò die Tür nicht geschlossen. Er gilt als geschickt darin, Sponsoren und kommerzielle Partnerschaften an Bord zu holen, und hat angedeutet, dass zusätzliche Finanzierungsquellen erschlossen werden könnten, um eine hochkarätige Verpflichtung möglich zu machen.
Conte ist derzeit ohne Verein, nachdem er lukrative Angebote aus Saudi-Arabien und der Türkei abgelehnt hat.
Er hatte zuvor eingeräumt, dass der Job als italienischer Nationaltrainer für ihn eine Quelle des Stolzes wäre: „Wenn ich FIGC-Präsident wäre, würde ich mich selbst in Betracht ziehen“, sagte er Anfang dieses Jahres. Die Lage entwickelt sich schnell, und Malagò ist kein Mann, der lange für eine Entscheidung braucht.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.







































