Football Italia
·11. Juni 2026
Costacurta: „Leao nie Leader, kein Kaká/Shevchenko-Verlust für Milan“

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·11. Juni 2026

Alessandro Costacurta ist der Meinung, dass es falsch ist, Rafael Leao als „Führungsspieler“ von Milan zu bezeichnen, hat den portugiesischen Nationalspieler jedoch für seine Unbeständigkeit kritisiert und behauptet, dass er „nie ein Champion dieser Art gewesen ist, auch wenn er glaubt, dass er es ist“.
Leao gehört zu den Starspielern, die Milan nach einem desaströsen Ende der Saison 2025/26 verlassen könnten. Die Rossoneri verpassten die Qualifikation für die Champions League, obwohl sie einen großen Teil der Saison auf dem zweiten Platz gestanden hatten.
Leao hat kürzlich eine Reihe von Interviews gegeben, während er mit Portugal auf Länderspielreise war, und dabei ziemlich deutlich angedeutet, dass seine Zeit im San Siro zu Ende gekommen ist: „Ich brauche eine neue Herausforderung, ich denke, die Premier League oder LaLiga würden mein Talent besser zur Geltung bringen“, sagte er kürzlich Sport TV in Portugal.

Alessandro Costacurta, FIGC-Kommissar, blickt vor dem internationalen Freundschaftsspiel zwischen Italien U21 und Belgien U21 im Friuli-Stadion am 11. Oktober 2018 in Udine, Italien, ins Feld. (Foto von Alessandro Sabattini/Getty Images)
In einem kritischen, ausführlichen Interview mit La Gazzetta dello Sport erklärte Costacurta, dass es falsch sei, Leao als echten Führungsspieler von Milan zu betrachten. Zugleich kritisierte er dessen Unbeständigkeit und betonte, dass er kein Spieler auf Ballon-d’Or-Niveau sei, „auch wenn er glaubt, dass er es ist“.
„Ich persönlich habe ihn nie als Spieler auf Ballon-d’Or-Niveau betrachtet“, sagte Costacurta. „Ich habe mit einigen solchen Spielern zusammengespielt: Sie sind auf einem völlig anderen Niveau. Wenn er geht, verliert man keinen Kaka oder Shevchenko. Rafa ist nie ein Champion dieser Art gewesen, auch wenn er glaubt, dass er es ist.
„Wenn er seine Meinung ändert und wenn die echten Führungsspieler dazukommen und ihm eine andere Rolle gegeben wird, könnte er im richtigen Umfeld auch weiterhin nützlich sein. Aber man muss ihn als das sehen, was er ist: ein sehr guter Spieler, nicht der Star der Mannschaft.“
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.
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