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·16. September 2026
Coupe de France: Ermittlungen nach Vorfällen in Dijon in Runde 3

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·16. September 2026

Die Staatsanwaltschaft Dijon hat nach der 3. Runde des Coupe de France eine Untersuchung wegen schwerer Gewalttaten eingeleitet.
Ein Spiel, das leider nicht zu Ende gebracht werden konnte. An diesem Sonntagnachmittag empfing AS Fontaine d’Ouche (D2) im Rahmen der dritten Runde des Coupe de France ALC Longvic (R2). Die Begegnung begann für die Gäste auf die bestmögliche Weise, die nur wenige Augenblicke nach dem Anpfiff in Führung gingen. Direkt nach der Rückkehr aus den Kabinen brach auf den Tribünen eine heftige Schlägerei aus. Zwei Gruppen Jugendlicher aus Dijon verursachten den Abbruch der Partie, da der Schiedsrichter logischerweise der Ansicht war, dass die Sicherheit der Spielbeteiligten nicht mehr gewährleistet war.
Bei dieser heftigen Schlägerei wurden ein Flash-Ball, ein Eispickel und auch ein Schlagstock eingesetzt. Nach Informationen unserer Kollegen von Ici Bourgogne (ehemals France Bleu) soll ein Mann durch eine Stichwaffe verletzt und anschließend ins Krankenhaus gebracht worden sein. Daraufhin mussten zweihundert Zuschauer evakuiert werden. Die Staatsanwaltschaft Dijon hat ein Ermittlungsverfahren auf frischer Tat wegen schwerer Gewalttaten eingeleitet und dieses dem Polizeikommissariat Dijon übertragen. AS Fontaine d’Ouche hat Anzeige gegen Unbekannt erstattet. Die beiden Klubs wurden an diesem Dienstag von der Liga angehört.
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Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇫🇷 kannst du hier lesen.
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