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·5. August 2026

Couto-Ersatz: Diese Spieler könnten für den BVB interessant werden

Artikelbild:Couto-Ersatz: Diese Spieler könnten für den BVB interessant werden

Borussia Dortmund wird Yan Couto in Richtung Italien abgeben. Der Rechtsverteidiger wechselt per Leihe mit Kaufoption zu Como und wird dort versuchen seine Karriere wieder in Schwung zu kriegen. 

Die Schwarzgelben müssen Couto allerdings ersetzen. Und das macht nach allem, was man bisher weiß, einen externen Transfer notwendig. Da die Dortmunder aber ihren Fokus auf die Verstärkung der Offensive legen, muss hier etwas kreativ vorgegangen werden.


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Dass der BVB dabei nicht im obersten Regal wildert zeigten auch die Gerüchte um Frankfurts Elias Baum. Er wird allerdings nicht nach Dortmund wechseln. Doch welche Alternativen haben die Verantwortlichen um Ole Book eigentlich? Wirklich konkrete Gerüchte gibt es derzeit nicht, daher haben wir drei Optionen zusammengestellt!

Raoul Bellanova (26, Atalanta BC)

Der Italiener ist ein Spieler, der sowohl als rechter Abwehrspieler als auch im Mittelfeld auf der rechten Seite spielen kann. Deswegen ist er prädestiniert für eine Rolle direkt vor einer Dreierkette. Atalanta ist ein Klub, der auch auf die finanzielle Balance achten muss, weswegen ein Verkauf im Sommer durchaus eine Option sein könnte. Und das trotz Vertrag bis 2029.

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Foto: IMAGO

Bellanova ist ein absolut grundsolider Spieler, der offensive Akzente setzen kann und in seinen knapp 150 Einsätzen in der Serie A schon auf 22 Vorlagen kommt. Er ist technisch gut ausgebildet, schlägt gute Flanken und hat ein gutes Spielverständnis. Spieler wie er sind die Prototypen der modernen Wingbacks, deswegen würde er als sehr hochwertiger Backup von Julian Ryerson absolut Sinn ergeben.

Timothy Castagne (30, FC Fulham)

Warum sollte der BVB bei einem Backup nicht nach einem erfahrenen Spieler schauen? Das ist eine berechtigte Frage. Castagne ist ein zuverlässiger Spieler, der eben jene Erfahrung mitbringt. Der BVB hat so viele junge Spieler im Kader, dass es sinnvoll ist, auch das genaue Gegenteil dessen im Aufgebot zu haben. Castagne kann für Ruhe und Ordnung sorgen, ist sich sicher auch nicht zu schade, mitunter auf der Bank zu sitzen.

Er kann Ryerson Pausen verschaffen und sogar mal, wenn Not am Mann ist, in der Dreierkette aushelfen. Der einzige Knackpunkt bei ihm könnte das Gehalt werden, denn er verdient in England eine stolze Summe.

Hector Fort (20, FC Barcelona)

Der junge Spanier wäre der genaue Gegenentwurf zu Castagne. Er ist talentiert, aber noch nicht ganz ausgereift in seiner Entwicklung. Der Vorteil dabei ist, dass man ihn in Dortmund so formen kann, wie man es braucht. Und: Er könnte sogar per Leihe verfügbar sein. Das würde dem BVB ermöglichen, Zeit zu sparen. Couto wäre ein Jahr verliehen, Fort ein Jahr geliehen und im Sommer 2027 macht man dann mit den neuen Erkenntnissen eine neue Bestandsaufnahme.

Der einzige Punkt, den man hier beachten muss: Fort braucht auch Spielpraxis, also die reine Backup-Rolle für den Notfall ist sicher nicht ideal.

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