Empire of the Kop
·26. August 2026
Crystal Palace könnte bei Sarr zu Liverpool umdenken – nur bei 1 Sache

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·26. August 2026

Liverpool musste mit ansehen, wie Crystal Palace ein Eröffnungsangebot über 50 Mio. Pfund für Ismaila Sarr ablehnte.
Die Merseysider scheinen sich nun dem senegalesischen Nationalspieler zugewandt zu haben, nachdem Brighton für Yankuba Minteh eine Ablösesumme von 80 Mio. Pfund aufgerufen hat.
Unterdessen soll Andoni Iraolas Team kurz davor stehen, Bradley Barcola fest zu verpflichten.

(Foto von Richard Heathcote/Getty Images)
In einem auf X (früher Twitter) geteilten Bericht von Foday Manneh wurde bestätigt, dass der 28-jährige Flügelspieler als alternatives Transferziel geprüft wird.
Die Reds sollen Sarr bereits seit 2020 bewundert haben, entschieden sich dann jedoch stattdessen für Diogo Jota von Wolves.
Da Liverpool bisher jedoch Probleme hat, sich auf den Flügeln zu verstärken, scheint man zu einem alten Namen auf der Shortlist zurückgekehrt zu sein – bei noch sechs verbleibenden Tagen, bevor das Transferfenster am 1. September schließt.
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Leider sieht es – ganz ähnlich wie bei unseren vorherigen Bemühungen um Minteh und Ibrahim Mbaye – so aus, als müssten wir deutlich mehr zahlen, um diesen Transfer über die Bühne zu bringen.
An diesem Punkt: Was spricht eigentlich dagegen, Ibrahim Mbaye in Betracht zu ziehen? Selbst wenn PSG auf eine Ablöse von rund 60 Mio. Pfund drängen sollte.

(Foto von Claudio Villa/Getty Images)
Ein entscheidendes Detail, das den Verlauf dieses Transfers verändern könnte, ist, ob die Eagles vor Schließung des Transferfensters einen Ersatz verpflichten können oder nicht.
Simon Jones berichtete für die Daily Mail, dass ein Wechsel derzeit unwahrscheinlich aussieht: „Palaces Sorge ist es, zu diesem Zeitpunkt einen hochwertigen Ersatz zu finden, und sie werden keinen Deal machen, solange sie keinen in der Hinterhand haben.“
Rein technisch gesehen könnte Liverpool Sarr also für eine Ablöse bekommen, die sie als angemessen ansehen würden.
Aber das setzt großes Vertrauen darin voraus, dass Palace in den nächsten sechs Tagen einen Ersatz verpflichtet. Und wie Liverpool in den vergangenen Monaten bewiesen hat, ist es alles andere als eine schnelle und einfache Aufgabe, offensive Verstärkungen von Top-Qualität zu sichern.
In diesem Fall müssen sie womöglich akzeptieren, dass wir – weil wir die Dinge in diesem Sommer so spät angegangen sind – für eines der Ziele auf unserer Shortlist wohl zu viel zahlen werden.
Andernfalls laufen wir Gefahr, Andoni Iraola vorne sträflich wenig Optionen zu lassen.
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Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.
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