Orgullo Rojo
·29. August 2026
Da ist etwas faul

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Die Lücke, die nach dem Abgang des paraguayischen Torjägers in der Sturmspitze entstanden ist, beschleunigte in den Büros an der Alsina und Cordero die Suche nach einem Ersatz gegen die Uhr. Inmitten von Akten, die hin- und hergeschoben werden, um die Forderungen von Jadson Viera zu erfüllen, tauchte ein alter Bekannter des argentinischen Fußballs als Option auf, um sich in die neue Nummer neun des Nationalstolzes zu verwandeln.
Wie der Kollege Matías Martínez berichtete, wurde Juan Martín Lucero als einer der brauchbaren Kandidaten ins Spiel gebracht, um zum König der Pokale zu kommen. Allerdings erweist sich die Operation finanziell als äußerst kompliziert: Damit die Ankunft des Stürmers aus Mendoza zustande kommen kann, müsste die Universidad de Chile zustimmen, einen erheblichen Teil seines hohen Gehalts zu übernehmen.
Abgesehen von der finanziellen Hürde löst die hypothetische Verpflichtung des 34-jährigen Angreifers auch schwere sportliche Zweifel aus. Lucero erlebt im chilenischen Fußball eine äußerst unauffällige und unbeständige Saison, weit entfernt von seinen besten Zeiten und mit einer ausgeprägten Torflaute, die ein riesiges Fragezeichen dahinter setzt, ob er 2026 wirklich die Spielerpersönlichkeit ist, die Independiente braucht, um die Tore von Ávalos zu ersetzen.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇪🇸 kannst du hier lesen.







































