Daniel Siebert, der 1. FC Köln und die Sache mit den Elfmetern | OneFootball

Daniel Siebert, der 1. FC Köln und die Sache mit den Elfmetern | OneFootball

In partnership with

Yahoo sports
Icon: come-on-fc.com

come-on-fc.com

·7. März 2026

Daniel Siebert, der 1. FC Köln und die Sache mit den Elfmetern

Artikelbild:Daniel Siebert, der 1. FC Köln und die Sache mit den Elfmetern
Artikelbild:Daniel Siebert, der 1. FC Köln und die Sache mit den Elfmetern

OneFootball Videos


Daniel Siebert, der 1. FC Köln und die Sache mit den Elfmetern

Artikelbild:Daniel Siebert, der 1. FC Köln und die Sache mit den Elfmetern

Simon Bartsch

7 März, 2026

Am Samstag empfängt der 1. FC Köln Borussia Dortmund in Köln. Mit dem Schiedsrichter haben die Geißböcke nicht nur gute Erfahrungen gemacht. Daniel Siebert pfeift den 1. FC Köln gegen Dortmund.

Für den FC steht am Samstagabend bereits das siebte Topspiel der Saison an. Die ersten sechs gingen allesamt verloren. Nun soll der Fluch ausgerechnet gegen den BVB gebrochen werden. Schiedsrichter der Begegnung ist Daniel Siebert. Kein Unbekannter für die Geißböcke.

Artikelbild:Daniel Siebert, der 1. FC Köln und die Sache mit den Elfmetern

Daniel Siebert leitet die Begegnung zwischen Köln und Dortmund

Teil’ diesen Beitrag mit deinen Freunden:

Artikelbild:Daniel Siebert, der 1. FC Köln und die Sache mit den Elfmetern
Artikelbild:Daniel Siebert, der 1. FC Köln und die Sache mit den Elfmetern
Artikelbild:Daniel Siebert, der 1. FC Köln und die Sache mit den Elfmetern
Artikelbild:Daniel Siebert, der 1. FC Köln und die Sache mit den Elfmetern

Wirklich glücklich war der damalige FC-Trainer Steffen Baumgart mit der Leistung des Unparteiischen nicht, doch der Coach nahm die Entscheidungen dann doch irgendwie mit Humor. Hoffenheims Wout Weghorst war zuvor in einen Schussversuch von Florian Kainz gesprungen und hatte den Ball an den Stützarm bekommen. Einen Elfmeter gab es nicht. „Er hat die Hand hinterm Rücken und geht nicht mit Absicht dahin“, sagte Baumgart damals. „Es war trotzdem eine hervorragende Torwartparade, mit der er es sicherlich in die Elf des Tages gekommen wäre.“ Dennoch hätte der Coach nach eigener Auskunft gerne gehabt, dass sich Daniel Siebert die Szene noch einmal angeschaut hätte. Im weiteren Verlauf der Begegnung spielte dann der heutige FC-Profi Marius Bülter den Ball ebenfalls mit der Hand, zwar pfiff Siebert dieses Mal, allerdings ein vermeintliches Offensivfoul von Davie Selke.

Vier Strafstöße für den FC

Die Erinnerungen an den Unparteiischen sind also nicht die besten. Elfmeter, Köln und Siebert wollen irgendwie nicht so recht zusammenkommen. Auch vor etwas mehr als zwei Jahren hätten die Geißböcke gerne einen Strafstoß erhalten. Im Duell gegen Werder Bremen sprang Keeper Michael Zetterer Verteidiger Luca Kilian elfmeterreif in den Rücken. Doch Siebert gab den möglichen Strafstoß nicht. „Das ist ein ganz klarer Elfmeter und für mich vollkommen unverständlich, wie man sich das nicht anschauen kann. Aber die dürfen ja machen, was sie wollen“, sagte Florian Kainz sichtbar aufgebracht. „Ich verstehe das nicht. Da muss ich aufpassen, was ich sage.“ Allerdings hat Siebert durchaus auch schon Elfmeter für die Kölner gepfiffen. Vier Strafstöße bekam der FC vom heute 41-Jährigen zugesprochen.

So beispielsweise beim 2:2 gegen Borussia Dortmund vor ziemlich genau fünf Jahren. Jude Bellingham hatte den Ball mit der Hand gespielt, Ondrej Duda sicher verwandelt. Insgesamt leitete der Unparteiische die Begegnung zwischen den beiden Mannschaften schon drei Mal. Zwei Mal gab es keinen Sieger, das dritte Duell gewann der BVB 6:1. Auch die Gesamtbilanz unter Siebert spricht nicht für den FC. Von 20 Spielen verlor Köln neun, gewann aber nur sechs. Dagegen leitete der Sportwissenschaftler schon 35 Spiele mit Dortmunder-Beteiligung. Die Westfalen gewannen 24, verloren nur sechs.

Impressum des Publishers ansehen