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·18. Februar 2026
Daniel Stucki erklärt, weshalb der FC Basel keinen neuen Stürmer geholt hat

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Im hauseigenen Podcast «Achzädreyenünzig» bezieht der Basler Verantwortliche Stellung. Er eröffnet, dass der Winter-Transfermarkt «dünn» und «schwierig» sei. Andere Klubs, die einen guten Stürmer haben, würden diesen nicht abgeben oder wenn, dann nur zu horrenden Preisen, was der FCB nicht mitmacht. Stucki bestätigt, dass man mit Michael Gregoritsch kurz vor Vertragsabschluss stand. In letzter Minute grätschte dann jedoch Bundesligist FC Augsburg dazwischen und die Basler konnten monetär nicht mithalten. Stucki ist darüber enttäuscht, betont jedoch, dass dies Teil des Geschäfts sei und es auch keine «Bad Vibes» gebe.
Es gab beim FCB in der Folge auch diverse andere Kandidaten auf der Shortlist. Mit diesen habe es allerdings entweder finanziell nicht geklappt oder der abgebende Verein konnte ihn nicht mehr verleihen. Stucki führt aus: «Wir machen Richtung Sommer keine Panikkäufe, wir haben trotz allem vier gute Stürmer im Kader, insbesondere auch die jungen (Giacomo) Koloto und Kaio (Eduardo).» Auch an Albian Ajeti und Moritz Broschinski hält man im FCB fest. «Wir wollten unsere Budgetstrukturen für einen Transfer, von dem wir nicht zu hundert Prozent überzeugt waren, nicht brechen», resümiert der Sportchef.
Aufmerksam blieb man bis zum letzten Tag des Transferfensters. Stucki bestätigt, dass der FCB auch an Samuel Essende dran war, der letztlich zu den Young Boys wechselte. Dieser war aber nicht als Leihgabe verfügbar.
Die Personalie Andrin Hunziker, der an Winterthur ausgeliehen ist, wurde intern auch diskutiert. «Wir hätten ihn im Winter gerne als Option zurückgeholt, aber wir wollten, dass er eine ganze Saison performt. Aber Winterthur braucht ihn. Wir planen mit ihm in Richtung Sommer den nächsten Step», so Stucki
Wiederholt betont der FCB-Sportchef, dass die finanziellen Strukturen für Neuzugänge nicht gebrochen werden. Hinter dieser Strategie der Klubleitung stehe auch die Sportkommission. «Der passende Stürmer zu unseren finanziellen Möglichkeiten gepaart mit unserer Strategie gab es nicht. (…) Sonst waren wir interessiert daran, einen Stürmer zu verpflichten.»
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