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·6. Juli 2026

Dank Verbindung aus der Vergangenheit: Manchester United vorn im Nmecha-Rennen?

Artikelbild:Dank Verbindung aus der Vergangenheit: Manchester United vorn im Nmecha-Rennen?

Im Poker um Felix Nmecha (25) gilt Manchester United einem englischen Medienbericht zufolge als aussichtsreichster Interessent. Auch Newcastle United und der FC Chelsea werden mit dem BVB-Mittelfeldspieler in Verbindung gebracht.

Wie TEAMtalk berichtet, arbeitet Manchester United intensiv an einer Verpflichtung des deutschen Nationalspielers. Hintergrund sind mehrere geplatzte Transfers im zentralen Mittelfeld.


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Mit Ederson Silva haben die Red Devils bereits einen Sechser für 45 Millionen Euro von Atalanta Bergamo verpflichtet, noch steht der Wechsel-Vollzug aber aus.

Ein weiterer Mittelfeldspieler soll folgen. Neben Nmecha steht laut The-Athletic-Reporter Mark Critchley auch Alex Scott vom AFC Bournemouth auf der Wunschliste. Die Cherries wollen den Shootingstar aber englischen Medienberichten zufolge auf keinen Fall abgeben. Jetzt soll offenbar Nmecha richten.

Wilcox kennt Nmecha aus City-Zeiten

Ein möglicher Vorteil im Werben um den Dortmunder: Sportdirektor Jason Wilcox (54). Der frühere Nachwuchsleiter von Manchester City arbeitete bereits mit Nmecha, als dieser im Jugendbereich der Sky Blues spielte. Das bestehende Vertrauensverhältnis mit dem Dortmunder könnte den Red Devils bei der Überzeugungsarbeit helfen.

Hohe Transfer-Hürde

Beim BVB ist Nmecha allerdings fest eingeplant. Sportdirektor Ole Book hatte einen Verkauf zuletzt öffentlich ausgeschlossen. Nmechas Vertrag läuft bis 2030, eine Ausstiegsklausel greift erst 2027 – zunächst bei 80 Millionen Euro, ein Jahr später bei 70 Millionen.

In diesem Sommer wäre die Ablöse frei verhandelbar. Die Schmerzgrenze der Dortmunder soll bei mindestens 100 Millionen Euro liegen. Neben United, Newcastle und Chelsea wurden zuletzt auch Real Madrid, der FC Bayern, der FC Liverpool und Manchester City mit dem 25-Jährigen in Verbindung gebracht.

Nmecha kam in der abgelaufenen Saison auf 42 Pflichtspiele, erzielte fünf Tore und bereitete drei weitere vor. Bei der WM entwickelte er sich unter Bundestrainer Julian Nagelsmann zum Stammspieler.

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