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·13. August 2026
„Dann haben wir ein Problem“: Warum Haaland kein Kapitän bei ManCity wird

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·13. August 2026

Manchester City hat noch keinen Kapitän für die neue Saison. Erling Haaland darf sich wohl keine Hoffnungen auf die Binde machen.
Nach dem Abgang von Bernardo Silva in Richtung Real Madrid ist das Kapitänsamt bei den Cityzens vakant. Als logischer Nachfolger gilt Rodri, doch die Zukunft des Welt- und Europameisters ist offen. Der FC Barcelona und Real Madrid wollen den Spanier zurück in die Heimat lotsen.
Neben Rodri zählen auch Innenverteidiger Ruben Dias und Stürmer Haaland zum Mannschaftsrat unter dem neuen Trainer Enzo Maresca. Der Italiener würde der norwegischen Tormaschine allerdings nur äußerst ungern die Kapitänsbinde geben. Aus einem kuriosen Grund: Haaland schießt zu viele Tore.
„Bei Leicester und Chelsea hatte ich die Regel, dass der Kapitän, wenn wir ein Tor geschossen haben, zur Bank kommen muss – nicht zum Feiern, sondern um Anweisungen zu erhalten“, erklärte der Nachfolger von Pep Guardiola: „Aber wenn der Kapitän ein Tor schießt, darf er feiern.“
Bei Haalands Torquote wäre genau das ein „Problem“. 162 Treffer erzielte der ehemalige Dortmunder in vier Jahren bei den Skyblues bereits. Da der Sturmtank damit für einen großen Teil der ManCity-Tore verantwortlich ist, könnte Maresca die Jubel-Unterbrechung zu selten für Anweisungen nutzen. „Wenn Erling der Kapitän ist. Verdammt noch mal, dann haben wir ein Problem“, so Maresca weiter.

Foto: Getty Images
Am Samstag wird sich zeigen, wen der Italiener für das Amt auswählt. Dann spielt Pokalsieger Manchester City im Wembley Stadium gegen Meister Arsenal den Community Shield aus. Bei den Londonern bleibt beim Kapitänsamt alles beim Alten. Haalands Nationalmannschaftskollege Martin Ödegaard wird die Gunners auch bei der Mission Titelverteidigung aufs Feld führen.







































