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·3. September 2026
„Dann müssen wir MLS schauen, die ich nicht so mag“: Mourinho über Messi

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José Mourinho, aktueller Trainer von Real Madrid, überschüttete Lionel Messi in der Pressekonferenz vor dem Spiel gegen Betis mit Lob. Auf den Rücktritt des Stars der Argentinischen Nationalmannschaft angesprochen, wurde der portugiesische Coach deutlich: „Über Messi zu sprechen ist kompliziert. Es gibt nicht viel mehr zu sagen. Es gibt keine Worte, die seine Qualität als Spieler beschreiben können.“ Ganz seinem Stil treu, fügte der Trainer noch eine Prise Ironie über die Zukunft der „Zehn“ in den Vereinigten Staaten hinzu: „Wir werden uns wohl einige Spiele der MLS ansehen müssen, was mir nicht besonders gefällt, um diese letzten Jahre zu nutzen.“
Die Worte von Mourinho haben besonderes Gewicht, weil er ihm in der intensivsten Phase ihrer Karrieren gegenüberstand. Messi prägte den Weg des portugiesischen Trainers, der 2010 unter dem historischen Triple des FC Barcelona litt und deutliche Niederlagen wie das 0:5 im Camp Nou hinnehmen musste. Dreizehn Jahre nach ihrem letzten direkten Duell auf der Trainerbank verneigte sich der Coach vor seiner anhaltenden Klasse: „Er ist einer von denen, die man immer vermisst. Und er ist einer von denen aus unserer Generation.“
Andererseits analysierte Mourinho die Situation von Julián Álvarez im Team von Diego Simeone, einer der großen Geschichten des Transfermarkts in Europa. Der Portugiese war deutlich, wie der Stürmer diese Phase nach dem Ende der Transferperiode angehen müsse: „Niemand kennt ihn besser als Simeone. Wenn ein Spieler nicht zufrieden ist, musst du es am 1. September sein, sonst spielst du nicht.“ Zum Schluss machte er seine Einschätzung zur Rolle der „Araña“ klar
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇪🇸 kannst du hier lesen.







































