Darum wurde Maxi Beier gegen Stuttgart zum „Man of the Match“ | OneFootball

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·20. September 2026

Darum wurde Maxi Beier gegen Stuttgart zum „Man of the Match“

Artikelbild:Darum wurde Maxi Beier gegen Stuttgart zum „Man of the Match“

Der 23-Jährige spielte am Samstag in Stuttgart mal wieder auf der offensiven Halbposition hinter Serhou Guirassy. In der 70. Minute verwertete er eine Hereingabe des eingewechselten Jobe Bellingham zur 1:0-Führung für den BVB. Er löste sich mit einem knackigen Antritt von seinem Gegenspieler und schob die flache Hereingabe an der Fünfmeterlinie in die Maschen. „Das Leben schreibt die schönsten Geschichten“, meinte sein Trainer Niko Kovac: „Maxi Beier ist nicht dabei bei der Nationalmannschaft, aber heute macht er das Tor.“ WM-Teilnehmer Beier ist von Bundestrainer Jürgen Klopp nicht für die Länderspiele im Oktober nominiert worden.

Beier gab im Spitzenspiel zwischen dem Vorjahresvierten und dem -zweiten von allen Spielern die meisten Torschüsse ab (drei, wie auch Serhou Guirassy) und sprintete auch am häufigsten (24-mal). Dabei erreichte er einen Topspeed von 35,6 km/h.


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Beier kommt in dieser Saison schon auf drei Torbeteiligungen in der Bundesliga (zwei Vorlagen in den Spielen gegen Hamburg und Paderborn) und insgesamt auf zwölf Scorerpunkte – Tore plus Vorlagen – im Kalenderjahr 2026. „Der Maxi kann überall spielen. Hinten links, hinten rechts, vorne links, vorne rechts“, frohlockte Kovac.

Viel hätte nicht gefehlt, und Beier hätte das Spiel als Doppeltorschütze beendet. In der vierten Minute köpfte er eine Hereingabe von Julian Ryerson weit neben das Ziel. „Super Flanke – den muss ich machen, ganz ehrlich“, räumte Beier ein, „zumindest den Ball aufs Tor bringen.“ Allerdings war er bei der Aktion im letzten Moment clever von Stuttgarts Abwehrchef Jeff Chabot zur Seite geschoben worden. „Allein dieser kleine Kontakt zum Schluss hat gereicht, dass er in die Disbalance kommt und dadurch den Ball neben das Tor setzt“, so Kovac.Boris Rupert

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