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·16. August 2026

„Das Ende naht“ – Liverpool vor Abschluss der Gespräche um Bradley Barcola

Artikelbild:„Das Ende naht“ – Liverpool vor Abschluss der Gespräche um Bradley Barcola

Verantwortliche von Liverpool sollen Berichten zufolge in einem Hotel in Paris eingecheckt haben, um die Verhandlungen über Bradley Barcola voranzutreiben.

Eine seriöse Quelle auf X behauptete, dass „das Ende nahe“ sei, da die Reds hoffen, ihre Offensive noch vor Ablauf der Frist weiter zu verstärken.


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Die Merseysiders sollen auch ein gewisses Interesse an Ibrahim Mbaye haben, allerdings erweist sich das Preisschild des senegalesischen Nationalspielers als problematisch.

Liverpool könnte den Deal mit Bradley Barcola in Kürze abschließen

Nachdem der Champions-League-Sieger die Verpflichtungen von Mika Godts und Ferran Torres abgeschlossen hat, ist PSG offiziell in der Lage, überzählige Spieler abzugeben.

Dadurch rücken sowohl Barcola als auch Mbaye in den Mittelpunkt, wenn es um Abgänge im Sommer geht.

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Allerdings wird natürlich alles davon abhängen, ob PSG seine ziemlich starre Haltung beim Preisschild des Erstgenannten lockert; Berichten zufolge bewertet der französische Klub den Linksaußen mit 145 Mio. Pfund.

Liverpool wird keine 145 Mio. Pfund für den PSG-Star zahlen

Es sollte absolut keine Überraschung sein, dass Liverpools Entscheidungsträger kein Interesse daran haben, den Forderungen von PSG nachzugeben.

Um Richard Hughes und Co. etwas Anerkennung zu geben: Wir glauben auch nicht, dass sie das tun sollten – selbst in einem derart aufgeblähten Markt.

Noch wichtiger ist, dass Bradley Barcola zu einem Spieler zu werden droht, dessen Wert aktiv sinkt (nachdem das Sommer-Transferfenster schließt), da sein Vertrag 2028 ausläuft. Deshalb steht PSG unter Druck, im aktuellen Transferfenster noch einen angemessenen Gegenwert zu erzielen.

Verstehen Sie uns nicht falsch: Auch wir können es uns wirklich nicht leisten, ohne Verstärkungen für den Angriff in die Saison 2026/27 zu gehen. Aber es wäre unrealistisch zu behaupten, dass es keinen Spielraum gibt, den geforderten Preis auf ein akzeptables Niveau zu senken – insbesondere, da Cheftrainer Luis Enrique bereits angedeutet hat, dass er es bevorzugen würde, wenn der Flügelspieler sich einen neuen Verein sucht.

Vor diesem Hintergrund sind wir zum Zeitpunkt des Schreibens ziemlich zuversichtlich, dass dies ein Deal ist, den beide Seiten per Handschlag besiegeln können.

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Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴󠁧󠁢󠁥󠁮󠁧󠁿 kannst du hier lesen.

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