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·3. Mai 2026

„Das Gesetz sagt …“ – Ex-PGMOL-Boss zum Streitmoment bei Liverpools Pleite

Artikelbild:„Das Gesetz sagt …“ – Ex-PGMOL-Boss zum Streitmoment bei Liverpools Pleite

Liverpool wurde bei einer wichtigen Entscheidung in der 2:3-Niederlage gegen Manchester United am Sonntagnachmittag in Old Trafford übel mitgespielt.


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Für Kontroversen sorgte das zweite Tor der Gastgeber in der 14. Minute, als der Ball nach Freddie Woodmans erster Parade von Benjamin Seskos Leiste und dann an seine Fingerspitzen sprang, bevor er die Torlinie überquerte.

Arne Slot reklamierte an der Seitenlinie verständlicherweise auf Handspiel, doch nach einer VAR-Überprüfung zählte der Treffer – und angesichts des Endstands erwies sich diese Entscheidung letztlich als spielentscheidend.

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Bild via Sky Sports

Hackett erklärt, warum Seskos Tor hätte aberkannt werden müssen

Im Gespräch mit Sky Sports zur Halbzeit meinte Roy Keane, dass der leichte Kontakt an den Fingerspitzen des Man-United-Stürmers nicht ausreiche, um den Treffer abzuerkennen. Der frühere PGMOL-Geschäftsführer Keith Hackett bestand jedoch darauf, dass das Tor hätte gestrichen werden müssen.

Auf X erklärte der ehemalige Premier-League-Schiedsrichter unter Bezug auf die Analyse des Iren: „Die Regel besagt, dass man mit der Hand kein Tor erzielen darf, auch wenn es als unbeabsichtigt gewertet wird.“

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Liverpool hat berechtigten Grund zur Beschwerde

Hackett hat tatsächlich recht – wie von IFAB festgelegt, besagt die Handspielregel, dass „ein Handspielvergehen vorliegt, wenn ein Spieler (außer dem Torwart im eigenen Strafraum) … ein Tor gegen die andere Mannschaft mit der Hand/dem Arm erzielt oder unmittelbar nachdem der Ball seine Hand/seinen Arm berührt hat ein Tor erzielt (selbst wenn die Berührung unbeabsichtigt war)“.

Der Kontakt mit Seskos Fingern mag minimal gewesen sein, doch nach der oben genannten Definition hätte das Tor technisch gesehen aberkannt werden müssen.

Liverpool-Fans werden zu Recht auf ein Tor verweisen, das Alexis Mac Allister gegen Nottingham Forest im Februar aberkannt wurde, als der Ball nach einem Klärungsversuch von Ola Aina bei abgewandtem Rücken seinen Ellbogen traf und über die Linie kullerte.

In beiden Fällen war der Kontakt mit dem Ball unbeabsichtigt, aber eines der Tore zählte und das andere nicht. Genau diese Art von Inkonsequenz treibt Fußballfans völlig in den Wahnsinn.

Die Reds hätten in der Entstehung von Seskos Tor trotzdem deutlich besser verteidigen müssen, aber ebenso stimmt, dass sie berechtigten Grund haben, sich darüber zu ärgern, dass der Treffer zählte. Wir können nur hoffen, dass uns diese Entscheidung am Ende der Saison nicht teuer zu stehen kommt.

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴󠁧󠁢󠁥󠁮󠁧󠁿 kannst du hier lesen.

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