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·12. Februar 2026
„Das ist ein geiler Verein“: Deutscher Nationalspieler träumt vom BVB

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Borussia Dortmund bekommt vor dem Duell mit Mainz unerwartete Liebesworte von Nadiem Amiri. Der Nationalspieler nennt den BVB seinen Traumverein – will ihn aber trotzdem schlagen.
Nadiem Amiri blickt dem Duell mit Borussia Dortmund am Freitag (20:30 Uhr) mit besonderer Vorfreude entgegen. Der Mittelfeldspieler des FSV Mainz 05 macht keinen Hehl daraus, dass ihn der Gegner seit Jahren fasziniert. „Das ist ein geiler Verein, ich liebe es, dort zu spielen. Das ist ein großes Spiel für mich vor 80.000 und den Fans“, sagte der 29-Jährige vor der Partie gegenüber RTL/ntv und sport.de.
Seine Sympathie für den Revierklub reicht weit zurück. „Für mich und meinen großen Bruder war das immer ein sympathischer Verein, schon zu Zeiten von Jürgen Klopp. Es ist für jeden deutschen Spieler ein Traum, bei Borussia Dortmund zu spielen.“ Trotz dieser offenen Bewunderung stellt Amiri klar, dass Sentimentalität am Spieltag keinen Platz hat: „Ich will aber dort gewinnen.“
Selbstbewusstsein zieht der Offensivspieler aus der kämpferischen Mentalität seines Teams. „Wir sind ein Angstgegner für große Vereine. Die wissen, wir gehen ihnen auf die Nerven. Wir laufen, marschieren, werden nie müde, sind eklig.“ Mainz traut sich daher zu, auch beim Favoriten etwas mitzunehmen.
Großen Anteil am jüngsten Aufschwung schreibt Amiri Trainer Urs Fischer zu. „Er ist wie eine Vaterfigur, wir haben sehr viel Respekt vor ihm“, erklärte der Nationalspieler und lobte dessen klare Ansprache sowie die gestiegene Intensität im Training.
Auch international denkt der Spielmacher ambitioniert. Mit Mainz will er in der Conference League weit kommen: „Wir wollen dort Großes erreichen und den Titel gewinnen. Das ist zu 100 Prozent möglich.“ Parallel verfolgt er ein persönliches Ziel auf höchster Bühne: „Die WM ist das Größte für mich, dort für Deutschland zu spielen. Ich bin jetzt 29 und es wird dann wahrscheinlich meine letzte Chance sein, eine Weltmeisterschaft zu spielen.“
So steht für Amiri ein emotionales Wiedersehen mit seinem Traumklub an – verbunden mit dem klaren Ziel, Punkte aus Dortmund zu entführen und sich selbst weiter ins Blickfeld der Nationalmannschaft zu spielen.
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