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·6. September 2026

„Das ist nicht Football Manager“: De Zerbis Worte nach Spurs-Patzer

Artikelbild:„Das ist nicht Football Manager“: De Zerbis Worte nach Spurs-Patzer

Tottenham hat zwar sein Torkonto eröffnet, aber nach drei Premier-League-Spielen noch immer nicht gewonnen. Nach dem 0:0 gegen Nottingham Forest fordert Roberto De Zerbi Geduld.

Tottenham kommt weiter nicht in die Spur. Trotz kolossaler Investitionen in diesem Sommer kam der Londoner Klub am Samstagnachmittag gegen Nottingham Forest nicht über ein Unentschieden hinaus (0:0). Drei Spiele, kein erzieltes Tor und fünf Gegentore: Die Spurs kommen weiterhin nicht voran und stehen nach drei Spieltagen erst bei einem mageren Punkt.


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Für Roberto De Zerbi ist das jedoch kein Grund, den Kopf hängen zu lassen. Für ihn muss man den Dingen Zeit geben: "Wir haben sehr, sehr gute Spieler verpflichtet, aber man kann keine Mannschaft nur mit Namen aufbauen wie bei Football Manager", sagte er am Mikrofon von Sky Sports.

De Zerbi fordert Zeit

Trotzdem war die Frustration durchaus spürbar: "Ich bin vom Ergebnis enttäuscht und frustriert, aber mit der Leistung sehr zufrieden. Ich will diese Einstellung sehen. Ich will 90 Minuten lang Vertrauen sehen: in uns, in das, was wir tun, in unsere Mitspieler, in den Klub. Das ist die richtige Einstellung, und ich kann nicht mehr verlangen."

Aktuell fehlt es jedoch noch an Effizienz: "Danach müssen wir uns unbedingt steigern. Das Problem liegt im letzten Drittel des Feldes, nicht an mangelnder Qualität. Wir haben hervorragende Spieler. Ja, ich denke, dass Marmoush das Potenzial hat, 15 Tore zu erzielen. Mathys Tel ist ein Spieler mit sehr großem Potenzial. Mudryk auch. Savio ist ein weiterer Spieler von sehr hohem Niveau."

Den Spurs fehlt die Effizienz

Die Schwerpunkte hat der Italiener klar benannt: "Wir müssen die letzten Entscheidungen besser treffen, in den letzten 30 Metern kühlen Kopf bewahren und die beste Entscheidung treffen. Wir haben in den letzten zehn Minuten mit Marmoush abgeschlossen, während Robertson auf außen durchgebrochen war."

"Wenn Robertson den Ball bekommen hätte, hätte Kudus am zweiten Pfosten frei getroffen. Ich denke, wir müssen arbeiten, aber ich bleibe optimistisch, weil ich diesen Kampfgeist sehen will, diese Mentalität in Auswärtsspielen. Wir sind Tottenham, und wir müssen es uns Tag für Tag verdienen, in diesem Klub zu bleiben", schloss er. Das nächste Spiel: kommenden Samstag (18:30 Uhr) gegen Everton.

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Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇫🇷 kannst du hier lesen.

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