Inside Futbol
·7. September 2026
„Das ist nicht meine Position“ – Rangers-Abgang in ungewohnter Rolle

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·7. September 2026

Dean Mouhtaropoulos/Getty Images
Der frühere Rangers-Flügelspieler Oliver Antman hat eingeräumt, dass er beim belgischen Klub Anderlecht derzeit nicht auf seiner eigentlichen Position eingesetzt wird.
Antman kam vergangenen Sommer vom niederländischen Klub Go Ahead Eagles nach Ibrox und absolvierte 28 Einsätze in allen Wettbewerben, wobei er an drei Toren beteiligt war.
Der 25-Jährige hatte es schwer, sich bei den Rangers wirklich dauerhaft festzuspielen, inmitten der Probleme der Gers und eines Trainerwechsels, doch der Klub entschied sich im jüngsten Transferfenster dazu, sich von ihm zu trennen.
Antman wurde fest an Anderlecht verkauft.
Der finnische Nationalspieler sprach über die intensiven Trainingseinheiten, das Leben in einem neuen Land, ein anderes Umfeld und einen neuen Fußballstil, den er nun in Belgien vorfindet.
Antman betont jedoch, dass er aktuell nicht auf seiner Position spielt und bei Anderlecht eine ungewohnte Rolle ausfüllt.

Trotzdem ist der finnische Nationalspieler bereit, alles zu versuchen, um sich anzupassen und seine Aufgabe so gut wie möglich zu erfüllen.
Antman wurde von Voetbal Krant mit den Worten zitiert: „Es war sehr intensiv, viele Spiele, viele Trainingseinheiten, ein neues Umfeld, ein neues Land und eine andere Art von Fußball.
„Es dauert immer etwas Zeit, sich daran zu gewöhnen. Ich mag die Gruppe und den Fußball, den wir zu spielen versuchen. Das passt zu mir.
„Ich muss mich noch deutlich verbessern. Ich bin erst seit einem Monat hier.

„Alles ist sehr intensiv, einschließlich der Art und Weise, wie der Trainer spielen lassen will, und des täglichen Umfelds. Aber das wird schon kommen.“
Antman wurde vom Anderlecht-Trainer angewiesen, sich weiter zurückfallen zu lassen, um in der Defensive zu helfen.
„Wenn der Trainer mich dort aufstellt, dann spiele ich dort.
„Das ist nicht meine Position, aber so ist der Fußball.
„Man muss sich an das anpassen, was die Mannschaft braucht.“
Die Rangers verstärkten im Transferfenster ihre Offensive und holten den japanischen Flügelspieler Daisuke Yokota, dessen Qualitäten Trainer Derek McInnes gelobt hat.
Die Gers verpflichteten außerdem Badredine Bouanani auf Leihbasis vom deutschen Klub Stuttgart, und der frühere Rangers-Star Ryan Jack glaubt, dass er „eine großartige Ausbildung“ hat.
Der Glasgower Klub ist unter Trainer McInnes nicht stark in die Saison gestartet, ist in den vergangenen drei Spielen in der Scottish Premiership derzeit aber ungeschlagen.
Die Rangers werden auf diesem Schwung aufbauen wollen, wenn sie als Nächstes auf St. Mirren treffen, bevor es gegen den Erzrivalen Celtic geht.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.
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