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·17. September 2026
„Das ist Wahnsinn“: Barças Gegner beugen sich den Blaugrana

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·17. September 2026

Vom Barça mit 7:2 überrollt, konnte Racing Santander nichts ausrichten, und Sergio Canales zögerte nicht, die Leistung seiner Gegner zu würdigen.
Es gibt Mannschaften, die sich damit begnügen zu gewinnen, und andere, die auf ihrem Weg einfach alles zerstören. Seit Beginn der Saison verbreitet eine wahre Kriegsmaschine Angst und Schrecken auf den spanischen Plätzen. Es ist zwecklos, auch nur auf den kleinsten Moment der Ruhe zu hoffen: Der Gegner wird systematisch erstickt, erdrückt und ausgelöscht. Mit 33 erzielten Toren in nur sieben Pflichtspielen ist Barça nicht zu stoppen und legt den besten Start seiner ruhmreichen Geschichte hin. Die Dominanz ist so groß, dass dem Rest der Liga die Worte fehlen.
Im Camp Nou schlug der Orkan an diesem Wochenende erneut zu. Mit einer 7:2-Ohrfeige für Racing Santander. Ein Massaker, unterschrieben vom Juwel Lamine Yamal, vom Chef Raphinha, der in seiner Rolle als Nummer 9 wie verwandelt wirkt und bereits 11 Treffer erzielt hat, sowie vom Torjäger Cancelo. Gegen diese Dampfwalze kapitulieren die Rivalen und gestehen ihre Ohnmacht ein.
Sergio Canales, der Mittelfeldspieler aus Kantabrien, der das ganze Debakel über bis zum bitteren Ende mitmachen musste, zog am Mikrofon von DAZN eine klare Bilanz: "Dieses Barça ist Wahnsinn. Es hat alles, auf allen Ebenen und in allen Spielphasen: hohes Pressing, Mittelfeldblock, mit vorgeschobener Linie... Sie haben Spieler mit einer Qualität, die wir alle sehen."
Um diese Hegemonie zu veranschaulichen, wagte der ehemalige spanische Nationalspieler eine Metapher über die Ohnmacht der Verteidiger gegenüber einer Mechanik, die eigentlich jeder kennt: "Es ist sehr einfach, dieses Barça zu beschreiben, denn es hat eine ganz klare Identität. Jedes Spiel läuft nach demselben Muster ab. Das typische Messi-Dribbling, bei dem er immer wieder in die Mitte zieht, dir aber trotzdem entwischt... Nun, genau das ist es."
Die Botschaft an die Konkurrenz ist eindeutig. Am Samstagabend wird der FC Sevilla, aktuell Vierter der Liga, versuchen, im Hexenkessel des Ramón-Sánchez-Pizjuán-Stadions das Unmögliche möglich zu machen. Ein letzter Härtetest vor der dreiwöchigen Pause, um die Grenzen einer Mannschaft auszuloten, die bislang schlicht keine hat.
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Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇫🇷 kannst du hier lesen.







































