Empire of the Kop
·30. Juni 2026
David Ornsteins Morgen-News: Schlechte Nachrichten für Liverpool & Barcola

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PSG soll Bradley Barcola höher bewerten als die Ablösesumme von 116 Mio. Pfund, die Manchester City offenbar für Elliot Anderson zu zahlen bereit ist.
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David Ornstein berichtet für The Athletic, dass der Champions-League-Sieger den französischen Nationalspieler so oder so nicht verkaufen muss, nachdem der Verkauf von Goncalo Ramos an die AC Milan vereinbart wurde.
Ein weiterer Rückschlag für Liverpool – nachdem ein Deal für Yan Diomande geplatzt ist – wodurch ihre Shortlist für die Offensive weiter schrumpft.
Es besteht kein Zweifel daran, dass Barcola ein außergewöhnlicher Fußballer ist und im Falle eines Wechsels aus der Ligue 1 in diesem Sommer durchaus ein hohes Preisschild verdienen würde.
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Aber ist er eine Ablösesumme wert, die die Ausgabenrekorde der meisten Klubs sprengen würde? Daran haben wir ernste Zweifel.
Letztlich sollte man bedenken, dass der 23-Jährige bei PSG nicht als unumstrittener Stammspieler gilt, was sich sicher auch auf den Preis auswirken sollte, den der französische Meister vernünftigerweise ansetzen kann.
Ornsteins Update berücksichtigt allerdings, dass der Linksaußen in den Vertragsverhandlungen mit PSG weiterhin auf Zeit spielt.
Das liegt daran, dass er mit seiner aktuellen Einsatzzeit in der französischen Hauptstadt alles andere als zufrieden ist und auf „mehr Startelfeinsätze“ drängt.
Am Ende könnte Luis Enriques Mannschaft kaum eine andere Wahl haben, als Bradley Barcola ziehen zu lassen, falls sie sich tatsächlich mit Yan Diomande und Maghnes Akliouche einigt. Zwei Zugänge, die die Chancen ihrer Nummer 29 auf Minuten und Startelfeinsätze sicher weiter schmälern würden.
Das aktuelle Signal von hochrangigen Verantwortlichen in Deutschland ist jedoch, dass RB Leipzig an der Idee festhält, den ivorischen Nationalspieler noch eine weitere Saison zu behalten.
Gut möglich, dass dies davon abhängt, ob günstige Bedingungen geschaffen werden, damit PSG speziell im nächsten Sommer zuschlagen kann.
Das könnte allerdings wiederum unglückliche Folgen für Liverpools anhaltendes Interesse an Barcola in diesem Sommer haben.
Wenn PSG nach dem Verkauf von Ramos nicht unter finanziellem Druck steht – und keine hohe Summe für Diomande ausgeben muss –, dann ist der Klub durchaus in der Lage, einen Spieler mit noch zwei Jahren Vertragslaufzeit zu behalten.
So oder so sieht es potenziell nach einer weiteren komplizierten Transfersaga aus, auf die wir gut verzichten könnten.
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Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.







































