David will bei Juventus bleiben und erschwert die Stürmersuche im Sommer | OneFootball

David will bei Juventus bleiben und erschwert die Stürmersuche im Sommer | OneFootball

In partnership with

Yahoo sports
Icon: Juvefc.com

Juvefc.com

·19. Juni 2026

David will bei Juventus bleiben und erschwert die Stürmersuche im Sommer

Artikelbild:David will bei Juventus bleiben und erschwert die Stürmersuche im Sommer

Jonathan David möchte für die Saison 2026/27 bei Juventus bleiben, und laut der Gazzetta dello Sport erschwert diese Haltung bereits die Suche der Bianconeri nach einem neuen Mittelstürmer in diesem Sommer.

David wechselte im Sommer 2025 ablösefrei von Lille zu Juventus und unterschrieb einen Fünfjahresvertrag bis Juni 2030, der Berichten zufolge rund 6 Mio. Euro netto pro Saison plus Boni wert ist. Er schlug Interesse von Barcelona aus, um nach Turin zu wechseln, und trotz einer Debütsaison, die unterschiedlich bewertet wurde, ist der 26-Jährige entschlossen, seinen Wert in der Continassa unter Beweis zu stellen, anstatt nach nur einer Saison weiterzuziehen. Mögliche Ziele waren für David noch zu Beginn dieses Monats diskutiert worden, was unterstreicht, wie dynamisch seine Situation hinter den Kulissen war.


OneFootball Videos


Der Zeitpunkt ist wichtig, denn Juventus prüft aktiv seine Optionen in der Offensive. Die Vertragssituation von Dusan Vlahovic ist seit Langem ein zentrales Thema beim Umbau des Kaders, und die Transferstrategie des Klubs für den Sturm hängt von Klarheit in diesem Bereich ab. Dass ein Spieler mit Davids Profil bleibt, begrenzt die Zahl der Offensivbewegungen, die der Klub vornehmen kann, ohne die Gehaltsstruktur oder die Kaderbalance zu sprengen.

Romas Greenwood-Frist

An anderer Stelle arbeitet Roma gegen eine harte finanzielle Frist bei Mason Greenwood. Laut der Gazzetta könnte Marseille, das unter echtem finanziellem Druck steht, vor dem 30. Juni eine Ablösesumme von 50 Mio. Euro inklusive Boni für den Ex-Flügelspieler von Manchester United akzeptieren. Ab dem 1. Juli tritt eine Vertragsklausel in Kraft, die den geforderten Preis auf 60 Mio. Euro anhebt – ein Anstieg um 10 Mio. Euro dafür, nur einige Tage zu warten.

Romas Anreiz, noch vor Monatsende zu handeln, ist daher klar, doch die eigenen finanziellen Einschränkungen des Klubs unter den Nachhaltigkeitsregeln der Serie A bedeuten, dass die endgültige Struktur eines möglichen Deals vor dem Bilanzstichtag genauso wichtig ist wie die Gesamtsumme. Ob die Giallorossi die Unterlagen rechtzeitig fertigstellen können, ist die entscheidende Frage; falls nicht, muss entschieden werden, ob Greenwood für 60 Mio. Euro weiterhin ein wirtschaftlich sinnvoller Deal ist.

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴󠁧󠁢󠁥󠁮󠁧󠁿 kannst du hier lesen.

Impressum des Publishers ansehen