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·28. September 2026
DAZN Fußball heute live um 20:45 Uhr: Wer überträgt Belgien gegen Frankreich ohne Mbappe?

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·28. September 2026

In der UEFA Nations League steht am Montagabend ein Klassiker auf dem Programm: Belgien empfängt Frankreich im Brüsseler König-Baudouin-Stadion. Anpfiff der Partie in Liga A, Gruppe 1, ist um 20.45 Uhr. Für deutsche Zuschauer gibt es dabei eine klare Ansage: Das Spiel läuft nicht im Free-TV, sondern exklusiv bei DAZN.
Voraussichtliche Aufstellung Belgien: Lammens – Castagne, Ngoy, Mechele, De Cuyper – Lukébakio, Raskin, De Bruyne, Tielemans, Moreira – De Ketelaere Voraussichtliche Aufstellung Frankreich: Maignan – Koundé, Upamecano, Lacroix, Diouf – Olise, Koné, Rabiot, Cherki, Doué – Dembélé
France’s forward #10 Kylian Mbappe celebrates after scoring a goal during the UEFA EURO 2024 Group B qualifying football match between France and Gibraltar at the Allianz Riviera stadium in Nice, southeastern France, on November 18, 2023. (Photo by FRANCK FIFE / AFP)
Die Übertragungsrechte für die Nations League in Deutschland, Österreich und der Schweiz hält der Streamingdienst DAZN. Eine Free-TV-Übertragung ist für dieses Duell nicht vorgesehen. Lediglich Partien der deutschen Nationalmannschaft sind im frei empfangbaren Fernsehen zu sehen. Wer Belgien gegen Frankreich live verfolgen will, benötigt daher ein DAZN-Abonnement – derzeit gibt es dafür Sonderkonditionen im Rahmen der Nations League.
DAZN bietet für die Partie zwei Empfangsmöglichkeiten an. Im linearen Fernsehen überträgt der Sender DAZN 1 die vollen 90 Minuten aus Brüssel. Der Kanal ist für Vodafone- und Sky-Kunden zubuchbar und lässt sich parallel auch über die DAZN-Plattform direkt aufrufen. Alternativ steht der Livestream in der DAZN-App und im Browser bereit. Die Übertragung beginnt wenige Minuten vor Anpfiff.
Kommentator der Begegnung ist Flo Hauser, unterstützt wird er von Experte Alexis Menuge. Parallel läuft auf DAZN 2 das zweite Gruppenspiel zwischen der Türkei und Italien.
DAZN: Banner zum UEFA-Nations-League-Angebot im September 2026. (Foto: DAZN)
Für beide Teams geht es bereits am zweiten von sechs Gruppenspieltagen um eine richtungsweisende Ausgangslage im Rennen um die K.-o.-Runde. Belgien startete unter dem neuen Bondscoach Mark van Bommel mit einem überzeugenden 2:0 in Italien in die Kampagne. Der 49-Jährige fordert von seiner Mannschaft nun die gleiche Intensität wie in Rom.
Frankreich hingegen muss auf seinen Kapitän und Superstar Kylian Mbappé verzichten. Der Angreifer von Real Madrid fiel bereits beim 1:0-Auftaktsieg in der Türkei unter neuem Trainer Zinédine Zidane verletzt aus (linkes Knie) und kehrte nach Madrid zurück. Auch ohne den Weltklassestürmer reist ein hochkarätiger Kader nach Brüssel – mit Spielern wie Michael Olise (Bayern München), Ousmane Dembélé (Paris Saint-Germain), Bradley Barcola, Désiré Doué, Adrien Rabiot (als Kapitän) und Torhüter Mike Maignan.
Laut Medienberichten plant Zidane eine groß angelegte Rotation. In der Abwehr könnten Pierre Kalulu, Dayot Upamecano sowie die Debütanten Jérémy Jacquet und Andy Diouf beginnen. Im Mittelfeld soll Eduardo Camavinga zurückkehren, Lucas Da Cunha könnte sein Debüt feiern. Im Sturm wird Esteban Lepaul als Mittelstürmer erwartet, flankiert von Barcola und Doué.
Die Bilanz der letzten Jahre spricht klar für Les Bleus. Belgien verlor die vergangenen fünf Duelle allesamt gegen Frankreich – darunter zwei K.-o.-Spiele bei großen Turnieren: das WM-Halbfinale 2018 (0:1) und das EM-Achtelfinale 2024 (0:1). Auch im Nations-League-Finale 2021 führte Belgien zur Pause 2:0, unterlag aber noch 2:3. In der vergangenen Nations-League-Saison siegte Frankreich sowohl zu Hause (2:0) als auch auswärts (2:1). Der letzte belgische Sieg datiert aus Juni 2015 (4:3 in einem Testspiel im Stade de France).
Insgesamt ist die Historie mit 79 Länderspielen beinahe ausgeglichen: 30 belgische Siege stehen 29 französischen und 19 Unentschieden gegenüber. Doch die jüngere Vergangenheit gehört eindeutig den Franzosen.
Die Partie leitet der slowenische Referee Rade Obrenovic. Im Brüsseler König-Baudouin-Stadion – von den Belgiern oft „Heizel“ genannt – wird mit großer Kulisse gerechnet. Die städtische Verkehrsgesellschaft MIVB setzt ab 17 Uhr zusätzliche U-Bahnen auf der Linie 6 ein, um die Anreise der Fans zu erleichtern.







































