DAZN heute live am 29.9.: Schottland gegen Schweiz im TV und Live-Stream | OneFootball

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·29. September 2026

DAZN heute live am 29.9.: Schottland gegen Schweiz im TV und Live-Stream

Artikelbild:DAZN heute live am 29.9.: Schottland gegen Schweiz im TV und Live-Stream

DAZN live am 29.9.: Schottland gegen die Schweiz in Gruppe B1 steigt am Dienstagabend um 20:45 Uhr im Hampden Park. In Deutschland ist die Nations-League-Partie live und exklusiv bei DAZN zu sehen. Eine Übertragung im Free-TV gibt es nicht. Für den LIVE-STREAM wird daher ein kostenpflichtiges DAZN-Abonnement benötigt.

(Von links) Der Schweizer Verteidiger #13 Ricardo Rodriguez, der Schweizer Stürmer #19 Dan Ndoye, der Schweizer Verteidiger #22 Fabian Schaer, der Schweizer Mittelfeldspieler #20 Michel Aebischer, der Schweizer Mittelfeldspieler #10 Granit Xhaka, der Schweizer Mittelfeldspieler #08 Remo Freuler, der Schweizer Verteidiger #05 Manuel Akanji, Der Schweizer Mittelfeldspieler #26 Fabian Rieder, der Schweizer Torhüter #01 Yann Sommer, der Schweizer Mittelfeldspieler #17 Ruben Vargas und der Schweizer Stürmer #07 Breel Embolo psoe vor dem Achtelfinalspiel der UEFA Euro 2024 zwischen der Schweiz und Italien im Olympiastadion Berlin in Berlin am 29. Juni 2024. (Foto: JOHN MACDOUGALL / AFP)


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SRF nennt folgende mögliche Aufstellungen:

  1. Schottland: Gunn; Hendry, McKenna, Welsh; Hickey, Gilmour, McGinn, Ferguson, Robertson; Ure, McBurnie.
  2. Schweiz: Kobel; Athekame, Elvedi, Akanji, Rodriguez; Jashari, Freuler; Rieder, Manzambi, Ndoye; Amdouni.

Schottland gegen die Schweiz live bei DAZN: Das gilt in Deutschland

In Deutschland wird Schottland gegen die Schweiz am Dienstag, 29. September, ab 20:45 Uhr live bei DAZN übertragen. Die Nations League ist für deutsche Zuschauer bei dieser Partie ausschließlich über den kostenpflichtigen Streamingdienst zu sehen. Eine Free-TV-Übertragung gibt es nicht. Das kostenlose DAZN-Angebot umfasst zwar ausgewählte Live-Events, die Nations League gehört bei diesem Spiel jedoch nicht dazu.

ℹ️ DAZN-Info zur Übertragung in Deutschland

Für den LIVE-STREAM von Schottland gegen die Schweiz ist ein aktives DAZN-Abonnement erforderlich. Aktuell bietet DAZN den Mobile Pass für 4,99 Euro monatlich in den ersten drei Monaten an, danach kostet er 9,99 Euro. Die Nutzung ist auf das Smartphone beschränkt.

Das Super-Sports-Paket kostet aktuell 14,99 Euro monatlich für die ersten drei Monate und ermöglicht die Nutzung auf weiteren Geräten wie Smart-TV und Computer. Die Angebote sind zeitlich begrenzt.

Eine TV-Übertragung ist über DAZN 1 oder DAZN 2 möglich, sofern diese Sender im jeweiligen DAZN-Angebot enthalten sind. Free-TV gibt es für Schottland gegen die Schweiz in Deutschland nicht.

DAZN: Banner zum UEFA-Nations-League-Angebot im September 2026. (Foto: DAZN)

Reiseprobleme und Yakin-Ausfall bei der Pressekonferenz

Die Anreise der Schweizer Mannschaft gestaltete sich beschwerlich. Auf dem Flug von Skopje nach Glasgow musste die Maschine in Zürich zwischenlanden, weil Unstimmigkeiten bei der Gewichtsberechnung dazu geführt hatten, dass das Flugzeug in Nordmazedonien nicht mit ausreichend Treibstoff für einen Direktflug betankt worden war. Mit rund dreistündiger Verspätung erreichte der Tross schließlich Glasgow. Die Spieler vertrieben sich die Wartezeit mit Gesellschaftsspielen, wie Nico Elvedi berichtete.

Die verspätete Ankunft wirkte sich auch auf die Medienarbeit aus. Die Pressekonferenz in Glasgow begann verzögert – und ohne Chefcoach Murat Yakin. Der 52-Jährige hatte in der Landephase Probleme mit dem Druckausgleich bekundet und litt unter Gehörproblemen. Diese sind nicht neu bei Yakin. Assistent Davide Callà übernahm die Medienarbeit. Beim Abschlusstraining stand Yakin dann wieder auf dem Platz. Ein Sprecher des Schweizerischen Fussballverbands bestätigte:

«Murat Yakin isn’t at the press conference because he has hearing problems. He struggled with the pressure from the flight so can’t participate in this press conference. He will be at the training session and we hope these complaints will be solved, as has been the case in the past, and he can be in good health for the game.»

Personalsituation bei der Nati

Ob Yakin personelle Änderungen an der Startelf vornimmt, die am Samstag in Nordmazedonien mit 3:0 gewann, ließ Callà offen: «Normalerweise sagt man ‹never change a winning team›, aber wir müssen auch auf die Belastungssteuerung achten. Wir müssen noch final entscheiden, ob es zu Wechseln kommt.»

Entwarnung gab es bei Johan Manzambi. Nach der roten Karte im Spiel gegen Nordmazedonien hatte es Sorgen gegeben. Callà sagte: «Bei ihm sieht es eigentlich gut aus. Im Spiel gegen Nordmazedonien hatten wir ein bisschen Angst bei der Szene mit der roten Karte. Wir sind aber alle froh, dass es ihm gut geht.»

Schottland unter neuem Trainer Pocognoli

Der Gegner steht vor einem Umbruch. Nach dem enttäuschenden WM-Aus in der Vorrunde – Schottland erzielte lediglich ein Turniertor gegen Haiti – übernahm Sébastien Pocognoli das Amt von Steve Clarke. Der 39-jährige Belgier ist nach Berti Vogts erst der zweite ausländische Trainer in der Geschichte der schottischen Nationalmannschaft. Als Spieler war er unter anderem in Deutschland, England und den Niederlanden aktiv, führte Union Saint-Gilloise 2024/25 zum ersten Meistertitel seit 90 Jahren und trainierte zuletzt Monaco.

Sein Debüt am Samstag in Slowenien endete 0:0. Nach schwacher erster Halbzeit steigerten sich die Schotten deutlich, schafften es aber nicht, ihre Überlegenheit in Tore umzumünzen. Pocognoli zeigte sich selbstkritisch: «Wir konnten nicht in jeder Minute das zeigen, was wir uns vorgenommen hatten. Aber in der ersten Hälfte haben wir gelernt, als Mannschaft zusammenzustehen, den Strafraum zu verteidigen, standzuhalten und geduldig auf die Wende zu warten.» Ehrlich gesagt hätten sie treffen müssen, so der Trainer weiter.

Im Fokus steht Billy Gilmour. Der Napoli-Mittelfeldspieler fehlte bei der WM verletzungsbedingt, zeigte in Ljubljana in der zweiten Hälfte eine starke Leistung. Pocognoli schwärmte:

«If you have a player who plays one touch without even looking where he puts the ball it means that he understands the game plan. I just want Billy to enjoy his football with a smile. If he can do that, the rest will come.»

Fehlen wird Scott McTominay. Der ebenfalls bei Napoli spielende Mittelfeldmann erholt sich von einem Herz-Eingriff, der wegen gutartiger Herzrhythmusstörungen nötig geworden war. Eine Rückkehr wird für November erwartet. Auch Xherdan Shaqiri, der beim letzten Aufeinandertreffen an der EM 2024 in Köln (1:1) den Ausgleichstreffer erzielte, steht nicht mehr zur Verfügung – er trat vor zwei Jahren aus dem Nationalteam zurück.

Hampden Park als Faktor

Beide Teams kennen die Atmosphäre im Hampden Park. Schottland verlor dort in der EM-Qualifikation 2023 gegen Spanien, bezwang in der vergangenen Nations-League-Kampagne Kroatien und trotzte Portugal ein Unentschieden ab. In der WM-Qualifikation gewannen die Schotten alle Heimspiele, unter anderem gegen Dänemark und Griechenland.

Elvedi erwartet ein schwieriges Spiel: «Sie sind nicht nur auf Zweikämpfe aus, sondern haben auch fussballerisch zugelegt. Ich erwarte ein schwieriges Spiel, denn sie spielen zuhause. Die Fans und die Stimmung werden sie pushen.» Das Ziel bleibe der Sieg.

Callà sieht die Partie als Herausforderung: «Ich würde nicht gerade von einer Prüfung sprechen, aber es wird eine Herausforderung.» Die Nati könne auf ein tolles Gerüst mit erfahrenen Spielern zurückgreifen, daher habe die Integration der Neuen so gut geklappt. Elvedi lobte insbesondere Zachary Athekame von Lyon: immer anspielbar, qualitativ stark am Ball, gute Geschwindigkeit.

Ausgangslage in der Nations League Gruppe B1

Die Begegnung beschließt den zweiten Spieltag der Ligaphase. Die Schweiz startete mit einem 3:0 gegen Nordmazedonien optimal, Schottland holte in Slowenien ein 0:0. Beide Mannschaften trafen letztmals an der EM 2024 in Köln aufeinander – das Gruppenspiel endete 1:1 durch Tore von McTominay und Shaqiri.

Für die Schweizer Mannschaft geht es darum, den erfolgreichen Auftakt zu vergolden und die Tabellenführung in der Gruppe zu festigen. Für Schottland zählt nach dem torlosen Debüt unter Pocognoli der erste Dreier in der neuen Ära.

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