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·10. September 2026

De Muner vor Colón: „Nur vom Namen gewinnst du gar nichts“

Artikelbild:De Muner vor Colón: „Nur vom Namen gewinnst du gar nichts“

Pablo De Muner, Cheftrainer von GodoyCruz, brach persönlich in der Mendoziner Streaming-Sendung «Chequeo VAR» sein Schweigen. In einem ausführlichen Gespräch im Vorfeld des richtungsweisenden Duells gegen Colón am 29. Spieltag der Primera Nacional analysierte der Trainer die Bedeutung der Partie, die aktuelle Lage seines Teams acht Spieltage vor Schluss und die harte Realität der Liga.

Der Moderator der Sendung und die Mitglieder der Runde eröffneten die Debatte über den psychologischen Wert dieses Spieltags und stellten die Frage, ob es sich um das «Spiel des Jahres» handelt oder um eine Partie mit einer völlig anderen emotionalen Färbung.


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Die Bedeutung von Colón und sein Wert als «Gradmesser»

Angesichts der Diskussion darüber, ob dieses Duell mehr zählt als andere, relativierte De Muner die Einschätzungen aus dem Radio, erkannte aber das enorme Gewicht an, das den Sabalero umgibt:

Ähnlichkeit mit dem Reducido:«Es gibt Spiele, die dem sehr ähnlich sein können, was man zum Beispiel schon in den Playoffs oder im Kampf um den Aufstieg findet. Das ist so ein Spiel auf diesem Weg».

Die Analyse des Sabalero:«Die Größenordnung: Colón ist eine Mannschaft mit viel Geschichte in der Primera División, mit einem großartigen Trainer und auch mit einem Kader, der zusammengestellt wurde, um um die oberen Plätze zu kämpfen».

Den Heimvorteil nutzen:«Zu Hause ist es, glaube ich, ein guter Gradmesser für uns, und wir werden versuchen, alles zu tun, um zu gewinnen».

Der emotionale Wert und der Präzedenzfall Ferro

Der Trainer von Godoy Cruz erinnerte an eine wichtige Botschaft, die er seinen Spielern nach dem jüngsten Sieg gegen Ferro Carril Oeste vermittelt hatte, um das kollektive Selbstvertrauen wieder aufzubauen:

Siegermentalität: «Ich habe der Mannschaft nach dem Sieg gegen Ferro gesagt, damit sie selbst daran glauben können: Godoy Cruz hat beide Spiele gegen Ferro gewonnen, das heute acht Punkte vor uns liegt, mit zwei völlig unterschiedlichen Trainern und in zwei völlig unterschiedlichen Momenten».

An die eigenen Fähigkeiten glauben:«Einen der besten Kader der Liga zu schlagen, hat emotionales Gewicht. Es entscheidet nichts, aber es stärkt den Glauben an sich selbst, und genau daran hat es diesem Kader vielleicht gefehlt».

Die Schlussphase und die Pflicht, oben zu landen

Acht Spieltage vor dem Ende der regulären Phase machte De Muner deutlich, dass die mathematische Lage des Klubs es ihnen nicht erlaubt, unterwegs Punkte liegen zu lassen:

Kein Spielraum für Fehler:«Die letzten Spiele werden nicht so gespielt wie die ersten. Leider haben wir keinen Spielraum mehr, wir sind schon seit Längerem dazu verpflichtet zu gewinnen. Heute bist du weit vom ersten Platz entfernt, 8 Punkte, also musst du so oder so gewinnen».

Das Ziel Reducido:«Wir sind in der Gruppe der 8 gefestigter. Mit den Unentschieden von Los Andes und Defensores de Belgrano hast du 10 Punkte Vorsprung auf den Neunten, bei noch 24 zu vergebenden Punkten. Aber es ist sehr wichtig, so weit oben wie möglich abzuschließen – wegen des sportlichen Vorteils und des Heimrechts».

Reife, Rückschläge und Respekt vor der Liga

Zum Abschluss sprach der Trainer über den harten Anpassungsprozess des Vereins an die Aufstiegsliga nach dem Abstieg und darüber, wie die Fehler der Vergangenheit die aktuelle Verfassung des Kaders geprägt haben:

Ein reiferer Kader:«Ich dachte, dass ich die Mannschaft viel schneller hätte stabilisieren können, als wir es heute sehen. Leider sind viele Punkte wegen kleiner Details verloren gegangen. Diese Details oder diese Rückschläge haben die Mannschaft zu ihrer jetzigen Situation geformt: Es ist ein reiferes Team, das aufs Feld geht und die Momente des Spiels versteht».

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇪🇸 kannst du hier lesen.

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