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·13. September 2026

De Zerbi auf Kritik: „In Italien wäre ich der Beste“

Artikelbild:De Zerbi auf Kritik: „In Italien wäre ich der Beste“

Roberto De Zerbi und Tottenham stecken weiterhin tief in der Krise. Nicht in der Lage, in der Premier League ein Tor zu erzielen, lieferte Roberto De Zerbi nach dem Spiel gegen Everton (0:0) eine ziemlich absurde Erklärung ab.

Vier Spieltage in der Premier League, kein Sieg, kein erzieltes Tor. Wenigstens das lässt sich sagen: Tottenham kommt in der Premier League nur schleppend voran und hat erst zwei Punkte auf dem Konto. Erneut nicht in der Lage, am Samstag gegen Everton (0:0) offensiv Akzente zu setzen, bleibt der Londoner Klub auf einem besorgniserregenden siebzehnten Platz hängen.


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Und doch hatte Roberto De Zerbi in diesem Sommer die Mittel für seine Ambitionen, nachdem massiv auf dem Transfermarkt investiert wurde. Auf der Pressekonferenz nach der Begegnung zog der ehemalige OM-Coach eine ziemlich skurrile Bilanz der Lage im Norden Londons.

De Zerbi verteidigt sich wie nie zuvor

Seiner Meinung nach würde er in seiner Heimat Italien als bester Trainer der Welt gelten: "In Italien wäre ich mit zwei Zu-Null-Spielen in den letzten beiden Partien der beste Trainer der Welt. Oder nicht? Was würde die Gazzetta dello Sport schreiben? Zwei Zu-Null-Spiele. Ich bin letzte Saison gekommen, da stand die Scheiße bis hier", betonte er und hob dabei die Hand.

"Es war Scheiße. Jetzt erkläre ich mich, es tut mir leid wegen der Ergebnisse, aber heute haben wir als Mannschaft gespielt. Heute und gegen Nottingham (...) Es tut mir leid für die Fans. Sie waren heute fantastisch. Die Reaktion der Fans ist normal", erklärte er.

Ein körperliches Problem?

Er fuhr fort: "Das ist kein schwieriger Moment. Ein schwieriger Moment war letzte Saison in Sunderland, als wir dem Abstieg nahe waren. Das ist einer dieser Momente im Fußball, in denen man eine Mannschaft neu aufbaut. In den ersten 30 Minuten haben wir sehr gut gespielt, dann hat uns die Energie gefehlt, weil unsere körperliche Verfassung nicht optimal ist. Wir arbeiten daran, das zu beheben."

Abschließend sagte er: "Ich bin weder optimistisch noch pessimistisch. Ich bin realistisch (...) Wenn wir 90 Minuten so spielen wie in den ersten 30, werden wir viele Spiele gewinnen". Der nächste Termin für die Spurs: Anfield, gegen Liverpool im League Cup am Dienstagabend (21 Uhr).

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Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇫🇷 kannst du hier lesen.

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