Football Italia
·13. September 2026
De Zerbi: „Ich wäre Italiens bester Trainer“ nach Tottenhams Fehlstart

In partnership with
Yahoo sportsFootball Italia
·13. September 2026

Roberto De Zerbi sorgte für Aufmerksamkeit, indem er andeutete, dass er als „der beste Trainer in Italien“ gelten würde, nachdem er mit Tottenham in der Premier League zwei Spiele in Folge ohne Gegentor geblieben war, obwohl die Spurs nach vier Spielen der Saison 2026/27 noch sieglos sind und auf Platz 17 stehen.
Tottenham kam am Samstagabend in der Premier League zu Hause gegen Everton nicht über ein 0:0 hinaus. Es war das zweite torlose Unentschieden in Folge nach dem Remis gegen Nottingham Forest am vergangenen Wochenende.

BRENTFORD, ENGLAND – 22. AUGUST: Roberto De Zerbi, Trainer von Tottenham Hotspur, reagiert während des Premier-League-Spiels 2026/27 zwischen Brentford und Tottenham Hotspur im Gtech Community Stadium am 22. August 2026 in Brentford, England. (Foto von Ryan Pierse/Getty Images)
Zuvor hatte Tottenham am Auftaktwochenende mit 0:3 gegen Brentford verloren und Ende August mit 0:2 gegen Newcastle. Der bislang einzige Sieg in dieser Saison gelang im EFL Cup zu Hause gegen den Championship-Klub Charlton Athletic, der gegen ein konkurrenzfähig aufgestelltes Team von De Zerbi zehn Wechsel vornahm.
Im Gespräch mit den Medien nach dem Premier-League-Remis gegen Everton am Samstag forderte De Zerbi die Reporter auf, das Positive zu sehen, und verwies auf Tottenhams Spiele in Folge ohne Gegentor statt auf die Tatsache, dass die Mannschaft in dieser Saison in der höchsten englischen Spielklasse noch kein einziges Tor erzielt hat.
„In Italien zum Beispiel müsste ich jetzt der beste Trainer sein, oder? Zwei Spiele, zwei Zu-Null-Spiele, oder nicht? Was schreibt ihr morgen? Zu null gespielt oder keine Tore?“, scherzte De Zerbi im Presseraum.
Der Druck auf De Zerbi beginnt zuzunehmen, der gegen Ende einer katastrophalen Saison 2025/26 geholt wurde, in der Tottenham bis in die letzten Tage der Spielzeit hinein mit dem Abstieg kämpfte.
Dem italienischen Cheftrainer wurden im Sommer-Transferfenster mehr als 350 Millionen Euro zur Verfügung gestellt. Damit machte er Sandro Tonali zum teuersten italienischen Fußballer und verpflichtete zudem Spieler wie Matheus Fernandes, Savio und Omar Marmoush. Dennoch hat seine Mannschaft nach vier Spielen der Saison 2026/27 in der Premier League noch immer nicht ins Netz getroffen.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.
Live







































