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·6. Juni 2026
De Zerbi treibt Kean-Transfer voran und kämpft gegen Fabregas

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Tottenham Hotspur hat Moise Kean als Verstärkung für den Angriff und als nächstes Transferziel ausgemacht. Laut Berichten aus Italien ist es Cheftrainer Roberto De Zerbi persönlich, der den Transfer seines Landsmanns vorantreibt. Gleichzeitig buhlt auch Como unter Cesc Fàbregas um den Fiorentina-Angreifer.
Wie Firenze Viola berichtet, wird Kean bei den Spurs als Transferziel diskutiert und gilt laut Spurs-Insider Szy Excl als einer der Stürmer auf De Zerbis Liste für den Sommer, obwohl der Angreifer zuletzt in Florenz nicht überzeugen konnte.
Nach 25 Toren in der Vorsaison brachte er es in der abgelaufenen Spielzeit lediglich auf acht Serie-A-Treffer. Sein Vertrag in Florenz läuft bis 2029. Die Ausstiegsklausel liegt bei 62 Millionen Euro und ist nur bis zum 15. Juli aktivierbar. Laut Calciomercato würde Florenz bei einem Angebot von 50 Millionen Euro einem Abgang zustimmen.
Als Jugendspieler von Juventus wechselte Kean 2019 für 27,5 Millionen Euro zu Everton, wo er in 39 Pflichtspielen nur vier Tore erzielte. Es folgten Leihen zu PSG und Hellas Verona sowie eine Rückkehr zur Alten Dame für 30 Millionen Euro, ehe er 2024 für gerade einmal 13 Millionen Euro nach Florenz weiterzog.
Tottenham will nach dem Klassenerhalt am letzten Spieltag seinen Kader zur neuen Saison unbedingt verstärken und grundlegend umbauen. Richarlison gilt als sicherer Abgang, Kolo Muani kehrt nach seiner Leihe zu Paris Saint-Germain zurück. Dominic Solanke ist gesetzt, braucht aber einen ernsthaften Konkurrenten. Robertson ist wie Senesi bereits verpflichtet. Nun soll der Kader auch in der Offensive aufgewertet werden.
Allerdings sind die Spurs nicht allein im Rennen um Kean. Como unter Fàbregas hat ebenfalls Interesse an Kean signalisiert. Der Klub spielt in der kommenden Saison Champions League und positioniert sich als ambitionierte Alternative zur Premier League. Ob Kean die Rückkehr nach England einem Verbleib in der Serie A vorzieht, dürfte in den kommenden Wochen zur entscheidenden Frage werden.







































