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·31. August 2025

Deal offenbar vom Tisch: Raphael Obermair kommt wohl nicht zum 1. FC Köln

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Simon Bartsch

31 August, 2025

Er galt als der absolute Wunschspieler und ein Transfer schien nur eine Frage der Zeit. Raphael Obermair wechselt aber wohl nicht zum 1. FC Köln. Der Deal ist anscheinend geplatzt, die Kölner müssen sich nun anders orientieren.

Der FC gerät auf dem Transfermarkt bis zum Deadline Day offenbar doch noch einmal unter Zugzwang. Raphael Obermair wechselt anscheinend nicht zum 1. FC Köln. Das berichtet die „Neue Westfälische“ am Sonntag.

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Raphael Obermair wird weiterhin für den SC Paderborn spielen (Foto: Pau Barrena/GettyImages)

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Lukas Kwasniok sprach ein wenig in Rätseln, als der Trainer der Geißböcke am Freitag auf der Pressekonferenz beim FC andeutete, dass auch bei der Kölnern ja theoretisch noch „verrückte Dinge“ auf dem Transfermarkt möglich seien. Noch sei nichts geplant, aber „was nicht ist, kann ja noch werden“. Und das muss es anscheinend auch – zudem innerhalb weniger Stunden. Denn es wird offenbar nichts mit dem Wunschtransfer der Geißböcke. Raphael Obermair bleibt beim SC Paderborn. Das berichtet die „Neue Westfälische“ am Sonntagvormittag. Demnach haben die Ostwestfalen dem FC nun deutlich signalisiert, dass Obermair beim SCP bleiben werde. Weitere Verhandlungen werde es nicht geben, heißt es in dem Artikel weiter. Wollen die Geißböcke nachlegen, muss eine schnelle Lösung her. Denn das Transferfenster schießt am Montagabend.

Der FC muss sich nun anders orientieren

Obermair galt als absoluter Wunschspieler von Lukas Kwasniok. Der Trainer der Geißböcke machte daraus auch keinen Hehl, seinen Wunsch vielmehr öffentlich. Kwasniok sprach davon, man solle Obermair doch den Traum der Bundesliga ermöglichen. Und offenbar wollte Thomas Kessler seinem Coach diesen Wunsch ebenfalls erfüllen. Rund zwei Millionen Euro sollen die FC-Bosse für den Spieler, dessen Marktwert auf 1,5 Millionen Euro geschätzt wird und dessen Vertrag im kommenden Sommer ausläuft, geboten haben. Paderborn hatte wohl 2,7 Millionen gefordert. Ob es sich bei der Absage nun um einen weiteren Poker-Move handelt, ist unklar, aber wohl eher unwahrscheinlich. Die Ostwestfalen hätten ihren Kapitän ohnehin nur abgegeben, wenn ein adäquater Ersatz gefunden worden wäre.

Der FC dürfte allerdings ein wenig unter Zugzwang geraten. Denn den Kölnern fehlt nach eigener Aussage ein linker Schienenspieler, die Zweitbesetzung sei die einzige vakante Position, hatte Kwasniok unlängst erklärt. Mit Leart Pacarada, der am Wochenende erstmals für seinen neuen Club den 1. FC Heidenheim auflief, hat der FC seinen Stammverteidiger der Vorsaison abgegeben. Möglicherweise zu früh? Immerhin müssen die Kölner nun nach einem Plan B suchen. Ob der am Ende aus den eigenen Reihen kommt, ist offen. Immerhin spielte Linton Maina in der Vorbereitung und auch vielen Trainingsspielen genau diese Position.


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