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·4. September 2026
Defensores de Belgrano schlägt Racing (Córdoba) nach Colón-Sieg 3:0

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Man sagt, man weiß erst, was man hat, wenn man es verliert… Racing (C) bestritt sein erstes Spiel nach dem Transfer von Leandro Córdoba zur Academia – allerdings der aus Avellaneda. Das Team von Coleoni verlor nicht nur eines seiner größten Talente, sondern auch seinen unberechenbarsten und durchschlagskräftigsten Offensivspieler. Zweifelsohne war das ein harter Schlag. Es gab keinen schlechteren Zeitpunkt, um auf Defensores de Belgrano zu treffen. Eine Mannschaft, die auf Biegen und Brechen um den Klassenerhalt kämpfte, traf auf eine andere, die von einer schweren Nachricht gezeichnet war: In Núñez setzte es ein 0:3-Klatsche, und der Dragón darf auf den Ligaverbleib hoffen.
Die zwei Seiten der Medaille zeigten sich im Juan Pasquale: Einerseits ging die Heimmannschaft wie ein hungriger Löwe auf Beutejagd, um die drei Punkte zu holen. Andererseits trat der Gast abwartend auf und wollte erst einmal sehen, wie sich das Spiel entwickelt. Doch die Primera Nacional verzeiht nicht einmal die kleinste Unachtsamkeit… Nicht umsonst lag das Team aus Córdoba nach 15 Minuten bereits mit zwei Toren hinten.
Das erste Tor entstand durch eine unglückliche Zusammenarbeit zwischen Defe und Brian Olivera. Der Torhüter war eigentlich gut herausgekommen, um eine Ecke abzufangen, doch der Ball glitt ihm durch die Hände, und damit servierte er Gonzalo Gamarra den Treffer auf dem Silbertablett, der dafür belohnt wurde, dass er als Erster zum Ball gegangen war. Das zweite Tor resultierte aus einem Fehler des Schiedsrichters, Lucas Comesaña…
Enzo González zog eine Art Slalom auf, begann an der Strafraumgrenze blanquiceleste Trikots stehenzulassen, drang in den gefährlichsten Bereich ein, und Raúl Chamorro ging fair in das Duell, Schulter an Schulter. Der spektakuläre Sturz des Mittelstürmers täuschte den Unparteiischen, der sofort auf den Elfmeterpunkt zeigte. Die Nummer 9 beanspruchte das Urheberrecht, verwandelte den Strafstoß und baute die Führung aus. Der Art und Weise nach war es der entscheidende Schlag, aber noch nicht der letzte.
Aber Vorsicht, die Ohrfeigenließen die Academia reagieren. Auch wenn Racing in den letzten Metern nicht zwingend war, schaffte es die Mannschaft wenigstens einmal zu sehen, wie der Rasen in der anderen Spielfeldhälfte aussieht – etwas, das sie bis zur 30. Minute nicht kannte. Ohne den Funken von Córdoba und mit einem Chavarría, der phasenweise abtauchte, verdiente sich das Team aus Nueva Italia nie den Anschlusstreffer. Weder in der ersten Halbzeit noch nach der Pause.
Zu jeder Zeit schien Campodónicos Mannschaft näher daran zu sein, den Kantersieg endgültig klarzumachen, als der Gegner daran, sein erstes Tor zu erzielen. Der dritte Treffer, der früher oder später fallen musste, kam dann auch. Defensores de Belgrano tauschte die Rollen. De Tomaso, der defensive Mittelfeldspieler, entkam an der Linie seinem Gegenspieler, als wäre er ein Flügelspieler seit eh und je. Die Nummer Fünf legte auf Gamarra ab, einen rustikalen Innenverteidiger, der einfach draufhielt undden Ball in den Winkel setzte, als wäre er David Trezeguet, der König, der das Ganze aufmerksam von der Tribüne aus verfolgte.
Defe nahm Racing komplett aus dem Spiel. Es hätte auch das vierte oder sogar das fünfte Tor machen können, wenn es nicht etwas vom Gaspedal gegangen wäre. Die Mannschaft von Coleoni war vom Transfer ihres Stars gezeichnet ins Spiel gegangen und verlor danach noch mehr den Faden, als sie sich benachteiligt fühlte. Am Ende stand ein 3:0-Kantersieg, und der Dragón streckt den Kopf aus der roten Zone, atmet durch und träumt vom Klassenerhalt.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇪🇸 kannst du hier lesen.







































