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·26. August 2026
Dembélé außen vor: Luis Enriques Entscheidung erklärt

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Ousmane Dembélé, der 29-jährige Stürmer der Französischen Nationalmannschaft, wurde von Paris Saint-Germain und seinem Trainer Luis Enrique bis kommenden Montag geschont. Eine Entscheidung, die an diesem Dienstagabend in einer Mitteilung bekannt gegeben wurde und bei Beobachtern sowie Fans viele Fragen aufwarf. Djamel, der bei Informationen rund um das Leben beim PSG als sehr verlässlich gilt, erklärte die Situation.
Um die Situation von Ousmane Dembélé klar einzuordnen: Luis Enrique fand, dass er körperlich noch nicht ganz bei 100 % war. Ousmane erklärte ihm daraufhin, dass er seinen Urlaub verkürzt hatte, um sich gezielt auf den Supercup vorzubereiten, enttäuscht darüber, nur eine Halbzeit gespielt zu haben. Da Luis Enrique das nicht wusste und sich des enormen Tempos der vergangenen Monate bewusst war, schlug er ihm einfach vor, ein paar Tage durchzuatmen und dann bei 100 % zurückzukehren. Ein Vorschlag, den der Spieler gerne annahm!
Luis Enrique behält sich übrigens vor, im Laufe der Saison bei Bedarf auch bei anderen Spielern genauso zu verfahren. Das ist eine neue Form des Managements, die er etablieren möchte: den dritten Titel in Folge anzupeilen und gleichzeitig die gesamte Gruppe zu 200 % eingebunden zu halten. Es gibt weder ein Problem noch Spannungen: Die Entscheidung wurde klug und einvernehmlich getroffen.“
Das Ganze ergibt Sinn, deutlich mehr als die „Spezialisten“ am Mikrofon von RMC Sport, die bereits einen Egotrip und einen Luis Enrique sahen, der bereit sei, gnadenlos durchzugreifen. Dembélé ging es nicht gut, also bekommt er Ruhe. Man hat den Pariser Coach schon öfter gesehen, wie er seinen Spielern Luft zum Atmen gibt, sei es individuell oder kollektiv. Es gibt also weder eine Überraschung noch eine Revolution.
Trotzdem bleibt eine gewisse Zurückhaltung bei der Vorstellung, dass Luis Enrique nicht wusste, dass sein Stürmer seinen Urlaub verkürzt hatte, um sich auf den Europäischen Supercup vorzubereiten. Der Trainer muss die geplanten Rückkehrtermine schließlich kennen und spricht vermutlich auch mit seinen Spielern. Die Grundidee bleibt dieselbe: Dembélé bekommt etwas Zeit für sich, um neue Kraft zu tanken. Im Laufe der Saison wird er womöglich nicht der Einzige sein.
Das ist in dieser Saison auch eine Stärke des PSG, denn der sehr breit besetzte Kader sorgt nicht nur für Konkurrenz, sondern auch für Vorsicht. Das gilt sowohl für körperliche als auch für mentale Müdigkeit. Luis Enrique hat Optionen, jeder wird um seine Einsatzminuten kämpfen müssen. Aber es ist auch möglich, einmal durchzuatmen. Entscheidend ist, das richtige Gleichgewicht und die richtigen Worte zu finden, damit alle eingebunden bleiben und bereit sind, für die Mannschaft zu spielen, ohne nur an individuelle Glanzleistungen zu denken, um sich hervorzuheben. Seit seiner Ankunft beim PSG haben der Pariser Coach und sein Staff die Gruppe gut geführt. Man kann hoffen, dass das so weitergeht. Auch wenn der 3. Champions-League-Titel in Folge nicht garantiert werden kann.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇫🇷 kannst du hier lesen.
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