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·11. August 2026
Dembélé-Taktik? Alvarez will sich zum FC Barcelona streiken

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·11. August 2026

Ein argentinischer Superstar bei den Rojiblancos scheint mit seiner Geduld am Ende zu sein und setzt nun offenbar auf eine drastische Methode.
Julián Álvarez hat offenbar die Entscheidung getroffen, sich von Atlético Madrid weg zu streiken. Wie die „Mundo Deportivo" berichtet, platzte dem Argentinier am Montag der Kragen. Der 26-Jährige, der aus dem verlängerten WM-Urlaub zurückkehrte, wollte eigentlich mit Trainer Diego Simeone über seinen angestrebten Wechsel zum FC Barcelona sprechen. Simeone hielt sich dem Bericht zufolge jedoch zwei Tage lang auf Ibiza auf, um zu feiern.
Auch der abwesende CEO Miguel Ángel Gil Marín trug offenbar zur Eskalation bei. Julián Álvarez soll daraufhin vor Wut getobt haben und den Entschluss gefasst haben, seinen Wechsel zum FC Barcelona nun zu erzwingen. Gegenüber den Anwesenden soll er laut „Mundo Deportivo" gesagt haben: „Ich bin raus." Der Argentinier steht in Madrid eigentlich noch bis 2030 unter Vertrag.
Bereits an diesem Mittwoch starten die Rojiblancos in den Trainingsbetrieb. Genau dort möchte Julián Álvarez nun den Dialog mit den Verantwortlichen suchen und seinen Wechsel weiter vorantreiben. Der FC Barcelona wartet unterdessen darauf, Atlético Madrid ein konkretes Angebot unterbreiten zu können.
Sollte sich Julián Álvarez tatsächlich zu diesem Schritt entschieden haben, wäre er nicht der erste Star, der über einen Streik einen Wechsel erzwingen wollte. Bereits im Sommer 2017 wählte Ousmane Dembélé diesen Weg, um von Borussia Dortmund zum FC Barcelona zu wechseln. Der Franzose verpasste damals bewusst mehrere Trainingseinheiten des BVB, um seinen Wechsel zu beschleunigen. Am Ende ging sein Plan auf: Ousmane Dembélé wechselte für 140 Millionen Euro zu den Katalanen.







































