Der 1. FC Köln reagiert auf die Standardschwäche – Trainerwechsel beim FC | OneFootball

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·17. Februar 2026

Der 1. FC Köln reagiert auf die Standardschwäche – Trainerwechsel beim FC

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Der 1. FC Köln reagiert auf die Standardschwäche – Trainerwechsel beim FC

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Simon Bartsch

16 Februar, 2026

Der FC reagiert auf die Standardschwäche in dieser Spielzeit. Es gibt eine personelle Veränderung beim 1. FC Köln: Hannes Dold ist nicht mehr Standard-Trainer der Geißböcke.

Der FC bekommt einen neuen Standardtrainer. Wer das sein wird, ist bislang noch nicht bekannt. Hannes Dold wird es jedenfalls nicht mehr sein. Der 32-Jährige soll eine andere Funktion im Verein übernehmen.

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Hannes Dold ist nicht mehr Standard-Trainer des 1. FC Köln

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Gegen den VfB Stuttgart hielt die Defensive der Kölner den Standardsituationen des Gegners stand. Einen Gegentreffer gab es beim 1:3 bei den Schwaben nach dem ruhenden Ball jedenfalls nicht. Dennoch sind die Standards die wohl größte Baustelle der Geißböcke in dieser Spielzeit. 14 Gegentore haben die Kölner sich in dieser Saison so schon gefangen. Zuletzt gegen RB Leipzig. Damit ist der FC die schwächste Mannschaft der Liga – und das sogar mit Abstand. Zwar kassierte auch der FC Augsburg immerhin zwölf Gegentore nach einem ruhenden Ball, allerdings sechs nach einem Elfmeter. Marvin Schwäbe musste drei Mal nach einem Strafstoß hinter sich greifen. Auch nach Ecken kassierten die Kölner in dieser Saison die meisten Gegentreffer (7).

Erst vier Standardtore

Kein Wunder also, dass der FC nun reagiert. Hannes Dold wird künftig nicht mehr für die Standardsituationen verantwortlich sein. Die Aufgabe soll künftig von einem anderen Trainer übernommen werden. Wer das sein wird, ist aktuell noch nicht klar. Erst im Juli 2023 war Dold vom Analysten zum Assistenztrainer befördert worden. Der 32-Jährige soll eine andere Funktion im Club übernehmen. Auch in der Offensive läuft es bei den Standardsituationen tatsächlich nicht rund. Erst vier Mal waren die Kölner nach einem ruhenden Ball erfolgreich, einmal nach einem Elfmeter durch Luca Waldschmidt, einmal nach einem direkten Freistoß durch Florian Kainz.

Nach der Niederlage gegen Leipzig hatte Kwasniok bezogen auf die Standards gesagt, dass ihn die Gegentreffer „fuchsteufelswild“ machen würden. „Wenn du als Aufsteiger in der Liga bestehen willst, dann musst du dich bei Standards besser anstellen“, so der Trainer weiter. Nun soll ein neuer Standard-Coach für mehr Gefahr, auf der anderen Seite für mehr Stabilität sorgen.

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