OneFootball
·3. Mai 2026
In partnership with
Yahoo sportsOneFootball
·3. Mai 2026
Im Kampf um die Champions-League-Plätze ist RB Leipzig gegen Bayer Leverkusen klar und deutlich mit 1:4 unter die Räder gekommen.
Doch die Rasenballer ärgerten sich im Anschluss nicht nur über die eigene Leistung, sondern auch über einen Leverkusener Balljungen.
Dieser hatte Keeper Mark Flekken den Ball vor dem 1:0 auffällig schnell zugeworfen, worauf hin der Niederländer mit einem langen Abschlag das Führungstor von Patrik Schick einleitete.

"Wir haben erst vor einem halben Jahr bei der Trainertagung darüber gesprochen. Es ist schon ein Unterschied, ob man den Ball zugeworfen bekommt oder man ihn sich holen muss", monierte RB-Coach Ole Werner. "Es geht darum, dass es einheitlich ist. Und da es die Regel gibt, sollte man sie auch einheitlich umsetzen.“
Die vielleicht etwas zu pflichtbewusste Aktion des Balljungen sorgte also für ein zumindest kleines Nachspiel. Denn auch Werner musste zugeben, dass "Leverkusen über 90 Minuten besser war".
Bayer-Geschäftsführer Simon Rolfes wischte die aufgekommene Diskussion humoristisch beiseite und erklärte: "Wir mögen doch alle eine hohe Netto-Spielzeit." Konsequenzen drohen dem heimlichen Helden der Werkself trotz der RB-Standpauke also keine.
📸 UWE KRAFT - AFP or licensors






Live


Live




Live


Live


Live




Live



















