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·14. September 2026
Der Arzt von Colón, der ein Tor verhinderte – kuriose Story von 1993

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Es gibt Geschichten aus dem Fußball, die unmöglich zu glauben scheinen, bis sie jemand erzählt. Und eine davon hat eine historische Figur von Colón als Hauptdarsteller: Lalo Vega, der 1993 auf eine ebenso kuriose wie unvergessliche Weise ein Tor verhinderte.
In jenem Spiel zwischen Colón und Atlético Rafaela steuerte die Partie auf ein hochspannendes Ende zu. Mitten im Chaos und während alle Beteiligten auf das Geschehen auf dem Spielfeld blickten, schlug der Torwart von Rafaela den Ball schnell ab und fand einen Stürmer, der praktisch freie Bahn auf das Tor von Colón hatte.
Doch als es so aussah, als könnte der Spielzug mit einem Tor enden, tauchte eine unerwartete Figur auf, um den Lauf der Szene zu verändern: Lalo Vega, Mannschaftsarzt von Colón, geriet in die Flugbahn und verhinderte schließlich, dass der Ball sein Ziel erreichte.
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Ja, der Mannschaftsarzt rettete am Ende den Sabalero. Eine kuriose Szene, die als eine jener Anekdoten blieb, die nur der Fußball schenken kann.
Die Geschichte von Vega hat noch mehr Facetten. Lange bevor er als Arzt arbeitete und Führungspositionen bei Colón übernahm, war er Fußballer gewesen.
Er spielte als Mittelstürmer und hatte eine herausragende Zeit bei La Emilia de San Jorge, besonders in den ersten Jahren der 80er. Dort wurde er zu einer der prägenden Figuren der Mannschaft und war einer der Protagonisten einer erfolgreichen Phase, zu der auch ein Meistertitel gehörte.
Seine Verbindung zu La Emilia war so stark, dass er im Lauf der Jahre zu einem der größten Idole des Vereins wurde. So sehr, dass eine der Tribünen des Stadions seinen Namen trägt – als Anerkennung für seine Laufbahn und die Spuren, die er im Klub hinterlassen hat.
Die Beziehung von Lalo Vega zum Fußball endete nicht, als er mit dem Spielen aufhörte. Seine Laufbahn ging an anderer Stelle weiter: in direkter Verbindung zu Colón, wo er Arzt des Vereins wurde.
Mit der Zeit übernahm er zudem auch die Präsidentschaft des Klubs und vollendete damit einen eher ungewöhnlichen Weg: Fußballer, Arzt und Funktionär ein und desselben Vereins.
Doch unter den vielen Kapiteln seiner Geschichte blieb jene Szene von 1993 eine der außergewöhnlichsten.
Denn in einem Spiel zwischen Colón und Atlético Rafaela, als der Sabalero bei einer klaren Torchance völlig offen schien, war es weder ein Verteidiger noch der Torwart, der auftauchte, um ihn zu retten.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇪🇸 kannst du hier lesen.







































