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·2. Juni 2026
Der BVB steigt aus Kostengründen aus dem Poker um Kennet Eichhorn aus

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Der deutsche U17-Nationalspieler war beim BVB in den vergangenen Monaten ein sehr heisses Thema. Die Bemühungen waren gross, zumal die Ausstiegsklausel des Supertalents laut «Sport Bild» bei lediglich 3 Mio. Euro liegt. Die Spielerseite soll allerdings ein sattes Handgeld von rund 10 Mio. Euro fordern. Mit den Gehaltszahlungen und Beraterhonoraren würde das Gesamtpaket rund 20 Mio. Euro kosten. Dies ist den Dortmundern für Eichhorn zu viel.
Deshalb habe sich der Bundesligist aus dem Poker verabschiedet. Grosse Chancen soll nun stattdessen der FC Liverpool haben, der den Spielmacher verpflichten. Da Eichhorn als Minderjähriger aufgrund der Post-Brexit-Regelungen noch nicht nach England wechseln darf, müssten die «Reds» das Talent bis zu seinem 18. Geburtstag bei einem Partnerklub in der EU parken.
Bayer Leverkusen und der FC Bayern bemühen sich ebenfalls um den Youngster.







































