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·18. Februar 2026

Der FC Bayern hat wegen leerem Festgeldkonto ein Problem mit Transfers

Artikelbild:Der FC Bayern hat wegen leerem Festgeldkonto ein Problem mit Transfers

Der FC Bayern muss auch im kommenden Sommer auf dem Transfermarkt eher kleinere Brötchen backen. Das Festgeldkonto wurde ziemlich leergeräumt.

Unter Umständen winkt dem deutschen Rekordmeister in der Saison 2025/26 sogar ein Minusjahr. Dies hat drastische Auswirkungen auf Transfers: Wie Ehrenpräsident Uli Hoeness schon mehrfach betont hat, wird man sich in München nicht verschulden. Eher wird dann auf teure Neuzugänge verzichtet. «Wir werden auch im Sommer auf dem Transfermarkt nicht die großen Töne spucken. Das Credo ist: Transfers dürfen nicht dazu führen, dass wir uns verschulden. Da gibt es für mich kein Pardon», sagt Hoeness der «Sport Bild».

Schon länger wird bei den Bayern insbesondere bei Neuzugängen eher auf die Sparbremse gedrückt. Sportvorstand Max Eberl und Co. sehen sich zunehmend nach ablösefreien Spielern um (z.B. Jonathan Tah) oder peilen Leihen an (z.B. Nicolas Jackson). Eine Ausnahme bildete im vergangenen Sommer Luis Diaz, für den eine stolze Ablöse in Höhe von 70 Mio. Euro gezahlt wurde.


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Ob ein Transfer in dieser Grössenordnung im kommenden Sommer noch möglich ist, ist fraglich. Die Bayern müssten dafür unter Umständen zunächst Spieler verkaufen oder zumindest loswerden, um Gehaltseinsparungen zu tätigen. Im Falle von Leon Goretzka ist dies beispielsweise der Fall.

Ein allzu düsteres Bild will Hoeness jedoch trotz der Widrigkeiten nicht malen: «Wir haben grundsätzlich immer Reserven. Die Saison verläuft bisher sehr gut. Mit sieben Siegen in der Champions League haben wir bereits mehr als 14 Millionen Euro verdient.» Insbesondere im Vergleich zu Premier League-Klubs fehlen den Münchner jeodch die ganz grossen TV-Einnahmen.

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