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·30. April 2026

Der FC Lugano geht wegen Sperre gegen Assistenzcoach auf die Barrikaden

Artikelbild:Der FC Lugano geht wegen Sperre gegen Assistenzcoach auf die Barrikaden

Der FC Lugano akzeptiert die von der Liga verhängte Sperre gegen Assistenztrainer Michele Salzarulo nicht und legt Einsprache ein.

Der 43-jährige Italiener wurde nach dem 1:0-Sieg der Tessiner beim FC Thun am vergangenen Wochenende gleich mit fünf Spielsperren belegt, da er sich aggressiv gegenüber einem Thuner Spieler verhalten habe. Dieses harte Verdikt gegen Salzarulo will der FC Lugano nicht hinnehmen. Gegen die Sperre wurde nun offiziell Einsprache eingelegt, wie die Swiss Football League bestätigt.

Eine Sperre erfolgt nach dem Platzverweis automatisch. Deshalb wird Salzarulo am Samstag beim Heimspiel der Luganesi gegen YB sicherlich fehlen. Wie lange er darüber hinaus zuschauen muss, entscheidet der Disziplinarrichter.


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Der Italiener gehört erst seit dieser Saison zum Staff von Luganos Chefcoach Mattia Croci-Torti. Davor war er unter anderem bei der AS Roma und zwischenzeitlich auch bei Fenerbahçe tätig.

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